Ingenieure in der Autobranche: "Ich habe keinen Bock auf Panzer"
Bereits als Kind hat Paul Wagner gerne Handys auseinandergeschraubt und wieder zusammengesetzt. Inzwischen sind seine Bastelprojekte größer und anspruchsvoller. Zusammen mit seinen Kommilitonen an der TH Ingolstadt hat Wagner einen Rennwagen entwickelt, etwas größer als ein Kart, Höchstgeschwindigkeit 114 Stundenkilometer. Es war ein Teamprojekt mit mehr als 60 Studierenden. Die einen haben sich mit Aerodynamik beschäftigt, die anderen mit dem Bremssystem. Wagner war für die Batterie zuständig, denn das blau-weiße Rennauto fährt elektrisch. »Verbrenner haben mich nie interessiert, aber E-Autos finde ich spannend. Die haben Zukunft«, sagt Wagner. Passenderweise studiert er Elektrotechnik und Elektromobilität.