Inhalte in Final Fantasy XIV • JPGAMES.DE
Beim Fan Festival 2026 in Berlin hat Square Enix an diesem Wochenende weitere Einblicke zur Erweiterung Evercold für Final Fantasy XIV enthüllt. Schon gestern hatte man auch die kommende Kollaboration zu Evangelion näher vorgestellt und eine neue Zusammenarbeit zu Final Fantasy VII Remake enthüllt. Bei einer Pressekonferenz im Rahmen des Fan Festivals am gestrigen Abend gab Naoki Yoshida einige weitere Details zu diesen Kollaborationen bekannt. Unser Eric besuchte die Pressekonferenz und berichtet von dort. So brachte Naoki Yoshida zum Ausdruck, dass man auf die kommenden Inhalte aus diesen beiden Kollaborationen sehr stolz ist. Man habe viel Wert auf die Story geachtet und dass diese spannend für Fans wird. Das sei besonders bei Evangelion eine Herausforderung gewesen, da diese Welt eine komplett andere ist, als die Final Fantasy XIV bietet. Man habe sich die Frage gestellt, die man diese Welten fusionieren könne und eine passende Story erschaffe. Dafür habe man auch eng mit Khara Inc. zusammengearbeitet, den Rechteinhabern von Evangelion. Zur Kollaboration mit Naoki Hamaguchi und seinem Team zu Final Fantasy VII Remake erklärte Naoki Yoshida, dass er zuerst auf das andere Team zugegangen sei. Er erläutert, dass es seit A Realm Reborn eines der Hauptkonzepte von Final Fantasy XIV sei, eine Art „Final Fantasy“-Freizeitpark zu sein. Von Anfang an setze man auf kleine Kollaborationen mit anderen Ablegern der Serie, ob es um Outfits gehe oder bestimmte Charaktere wie Noctis oder Clive. Ein guter Zeitpunkt Yoshida, der sich selbst zu den Fans der Remake-Reihe zählt, wollte keinen halbherzigen Weg bei dieser Kollaboration gehen – genauso wenig wollte er das Remake-Team allerdings ablenken. Ein guter Zeitpunkt für die Kollaboration sei deshalb wichtig gewesen und da sich das Revelation-Team in der letzten Phase der Entwicklung befinde, sei dieser nun gekommen. Zudem sei es eine gute Gelegenheit, Hype für das gesamte Final-Fantasy-Franchise aufzubauen. Gemeinsam mit Hamaguchi-san sei man übereingekommen, die Kollaboration jetzt zu starten und beide Teams würden hart daran arbeiten.