Inside America: Was Superreiche von Taylor Swifts Hochzeit lernen können
Feuerwerk, bombastische Flugshows und Hotdogs bei Temperaturen von 38 Grad – nur ohne Klimaanlagen-Debatte. An diesem Wochenende feierten die USA groß 250 Jahre Unabhängigkeit vom einstigen Kolonialherren Großbritannien. Dabei hatte so mancher in der US-Regierung zuletzt den Eindruck erweckt, den fernen König in London um Ruhm, Lebensstil und Ballsäle zu beneiden. Die Vereinigten Staaten mögen zwar keine eigenen Monarchen haben, aber „Royals“ gibt es durchaus: die Megastars in Sport und Popkultur. Einen patriotischeren Zeitpunkt hätte sich das derzeit bekannteste aller US-Paare wohl nicht aussuchen können für seine große Hochzeitssause. Die Popikone Taylor Swift und der Football-Star Travis Kelce gaben sich an diesem historischen Jubiläumswochenende das Jawort. Sie haben dafür ihr ganz eigenes Westminster gewählt, den Madison Square Garden in New York. In der schwülen Hitze eines Sportstadions mitten in der Stadt zu feiern, mag der eine als „tacky“ bezeichnen, andere dagegen als romantisch. Schließlich sind große, lichtdurchflutete Stadien doch das einende Element für die beiden.