DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 17:30:14 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 17:30:14 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 17:30:00 Dow Jones +0,22 % 52.330,62 Pkt 18:09:31 S&P 500 +1,26 % 7.719,50 Pkt 18:09:31 Nasdaq +2,00 % 26.474,84 Pkt 18:09:31 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,84 % 4.072,20 USD 17:59:24 Silber +0,66 % 54,47 USD 17:59:27 Brent -5,51 % 109,43 USD 17:59:28 WTI -1,71 % 100,02 USD 17:59:36 Bitcoin +0,69 % 80.557,08 USD 18:09:27 EUR/USD -0,68 % 1,11420 USD 18:08:42 EUR/GBP -0,25 % 0,83640 GBP 18:09:31 EUR/CHF -0,14 % 0,92280 CHF 18:09:30 EUR/JPY -0,04 % 175,850 JPY 18:09:30

Insider-Vorschauen bringen den Pfad ~ zu Windows

Technologie

close notice

This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

.

Umfangreich sind die Änderungen an den neuen Insider-Vorschauen für Windows 11 von Microsoft nicht. Aber sie bringen eine Jahrzehnte alte Nomenklatur aus der Unix-Welt zu Windows.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die Entwickler von Microsoft haben unterschiedliche Vorschau-Versionen zum Wochenende veröffentlicht. So erschien etwa für den Beta-Kanal von Windows 11 25H2 Build 26220.9587. Er bringt die Aktualisierung auf Unicode 17.0 mit, beschleunigt die Einstellungs-Hauptseite und fügt den Einstellungen unter System – Wiederherstellung einen neuen Einstiegspunkt für das System-Neuaufsetzen aus der Cloud hinzu, um den Zugang zu erleichtern. Im Experimental-Kanal für Windows 11 26H2 steht die Build-Nummer 26340.9596 bereit. Sie bringt zusätzlich nun die eigentlich überfällige Abkürzung mit der Tilde mit, die im Datei-Explorer in das Benutzerverzeichnis wechselt, genau wie unter Unix-Systemen seit jeher. So gelangt man etwa schnell in das Anwendungsdatenverzeichnis mit der Pfadangabe „~\AppData“.

In der Beta-Insiderfassung für Windows 11 26H1 bringt Build 28020.3142 ebenso wie Build 28120.3151 in der Experimental-Insider-Fassung eine verbesserte Windows-Lupe mit. Hier erklärt Microsoft zudem die Cloud-Rebuild-Option der Windows-Wiederherstellung. Sie soll Windows in einen sauberen, nachweislich funktionierenden Zustand versetzen, indem sie eine vollständige Neuinstallation durchführt, selbst wenn Windows nicht mehr startet. Anders als die „PC zurücksetzen“-Option lädt „Cloud Rebuild“ das Windows-Image und die Gerätetreiber von Windows Update herunter, sodass die Geräte auch ohne USB-Medien und angepasstes Installationsabbild wieder voll funktionstüchtig werden. Im Experimental-Build kann Cloud Rebuild die Laufwerke zudem vor der Neuinstallation sicher löschen, etwa vor dem Weitergeben eines PCs. IT-Administratoren können den Vorgang außerdem über den Recovery-CSP aus der Ferne anstoßen.

Weitere Verbesserungen für den Datei-Explorer

In den beiden 26H1-Builds soll der Datei-Explorer zudem mit Pfaden umgehen können, die doppelte Backslashes („\\“) oder Anführungszeichen enthalten. Zudem haben die Programmierer kleinere Fehler darin ausgebessert. In dem Insider-Kanal „Future Platforms“ steht der Build 29680.1000 zum Ausprobieren bereit. Der bringt etwa einen Fix für Probleme mit USB-Audio-Klasse-1.0-Geräten mit, etwa auch für Mehrkanal-Headsets, die Probleme seit den letzten Updates hatten.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren