DAX -0,56 % 25.983,04 Pkt 18:00:00 MDAX -0,39 % 31.715,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,35 % 6.422,06 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,10 % 52.759,21 Pkt 23:10:42 S&P 500 -0,66 % 7.641,16 Pkt 23:10:33 Nasdaq -0,85 % 26.067,17 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,23 % 66.067,74 Pkt 06:54:25 Gold +1,79 % 4.597,10 USD 06:59:15 Silber +1,51 % 69,06 USD 06:59:10 Brent -0,48 % 93,33 USD 06:59:21 WTI -1,79 % 86,26 USD 06:59:26 Bitcoin +2,87 % 75.105,35 USD 07:09:25 EUR/USD +0,19 % 1,16960 USD 07:08:54 EUR/GBP -0,15 % 0,85700 GBP 07:09:25 EUR/CHF +0,44 % 0,93530 CHF 07:09:27 EUR/JPY +0,62 % 185,909 JPY 07:09:27

Insolvente Baumarkt-Kette wird zerschlagen: Filialen werden einzeln verkauft

Wirtschaft

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Berlin – Erst die Insolvenz, jetzt die Zerschlagung. Eine große deutsche Baumarkt-Kette steht vor dem endgültigen Aus. Das Unternehmen wird jetzt in seine Bestandteile seziert, die Filialen werden einzeln verkauft. Die Nachricht traf die 2900 Beschäftigten Mitte Juni mit voller Wucht: Die Baumarkt-Kette, mit 68 Filialen eine der größten Deutschlands, meldete Insolvenz an . Ebenso die Tochtergesellschaften BayWa Bau & Garten-Märkte (46 Märkte) sowie die Gartencenter Augsburg GmbH & Co. KG (7 Filialen). Jetzt gibt es Neuigkeiten, die für Hunderte Mitarbeiter schlimm sind. Investoren wollen Filialen nur einzeln kaufen Für einen Teil der Baumärkte liegen „Übernahmeangebote von verschiedenen Investoren“ vor, wie Kommunikationsberater Thomas Feldmann auf BILD-Anfrage mitteilt. Die zuständigen Sanierungsgeschäftsführer erwarten, dass „ein wesentlicher Teil der bestehenden Filialen auf neue Betreiber übertragen werden wird“. Welche das sind, könne noch nicht mitgeteilt werden. Unternehmenszentralen müssen schließen Die schlechte Nachricht in der Insolvenz : Mit der Übertragung der Filialen und letztlich der Zerschlagung der Baumarkt-Kette auf unterschiedliche Betreiber sei „die Schließung der bisherigen Unternehmenszentralen in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) und Garching bei München (Bayern) verbunden, da eine gemeinsame Unternehmensleitung künftig nicht mehr erforderlich sein wird“, so Feldmann. Davon betroffen sind insgesamt rund 340 Mitarbeiter. „Wir wissen, dass diese Situation insbesondere für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit großer Unsicherheit verbunden ist“, so der zuständige Sanierungsexperte Dr. Karl-Friedrich Curtze. Die stabile Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes sei vor allem „ihrem außergewöhnlichen Einsatz“ zu verdanken. Die Gehälter werden auch nach Auslaufen des Insolvenzgeldzeitraums bis einschließlich November 2026 gezahlt werden können. So steht es um die Insolvenz der Gartencenter

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