DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,11 % 52.320,47 Pkt 20:57:58 S&P 500 -0,04 % 7.719,41 Pkt 20:57:54 Nasdaq -1,13 % 26.178,84 Pkt 20:57:56 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,50 % 4.031,30 USD 20:47:51 Silber -2,29 % 52,24 USD 20:47:53 Brent -3,75 % 111,00 USD 20:46:24 WTI -0,40 % 102,37 USD 20:47:49 Bitcoin -0,60 % 80.780,25 USD 20:57:53 EUR/USD +0,32 % 1,11660 USD 20:57:45 EUR/GBP -0,12 % 0,83510 GBP 20:57:58 EUR/CHF -0,01 % 0,92220 CHF 20:57:58 EUR/JPY +0,30 % 176,320 JPY 20:57:58

Insolvenz: Ermittlungen gegen Ex

Wirtschaft

Ein Jahr, nachdem die Hamburger Modemarke Closed Insolvenz angemeldet hat, gibt es ein juristisches Nachspiel. Einem Medienbericht zufolge hat die Staatsanwaltschaft Hamburg Ermittlungen gegen die drei ehemaligen Geschäftsführer aufgenommen.

Wie die „Welt“ berichtet, besteht der Verdacht der Insolvenzverschleppung. Dabei geht es um die nicht fristgerechte Stellung eines Insolvenzantrags trotz Zahlungsunfähigkeit.

Nach „Closed“-Pleite: Staatsanwaltschaft soll ermitteln

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Das Modelabel soll dem Bericht zufolge aufgrund einer Vielzahl von dubiosen Geschäften in die Pleite gerutscht sein. So soll der frühere Finanzchef unter anderem in Kreditbetrügerei, Bilanzfälschung und Veruntreuungen verwickelt gewesen sein. Die anderen beiden Ex-Geschäftsführer bestritten, von den Vorgängen gewusst zu haben.

Das Unternehmen mit Sitz in Hoheluft-Ost hatte im August 2025 offiziell Insolvenz angemeldet. Zu dem Zeitpunkt beschäftigte es rund 450 Mitarbeitende.

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Closed selbst hatte die Insolvenz mit „einer zu hohen Verschuldung und der damit einhergehenden Finanzierungskosten“ begründet. Gläubiger hätten laut dem Bericht im Insolvenzverfahren Forderungen von etwa 100 Millionen Euro geltend gemacht. (mp)

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