DAX +0,48 % 26.126,30 Pkt 18:00:00 MDAX -0,26 % 32.426,33 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,15 % 6.476,98 Pkt 18:00:00 Dow Jones +2,56 % 54.537,82 Pkt 19:14:03 S&P 500 +1,82 % 7.738,54 Pkt 19:14:01 Nasdaq +2,14 % 26.468,79 Pkt 19:14:05 Nikkei +3,66 % 66.300,44 Pkt 08:45:02 Gold +5,03 % 4.301,60 USD 19:04:01 Silber +3,56 % 62,20 USD 19:04:03 Brent -0,30 % 79,12 USD 19:02:48 WTI -1,11 % 74,93 USD 19:04:05 Bitcoin +0,76 % 64.543,36 USD 19:14:00 EUR/USD +0,35 % 1,15470 USD 19:13:55 EUR/GBP +0,08 % 0,85770 GBP 19:14:03 EUR/CHF +0,02 % 0,93270 CHF 19:14:05 EUR/JPY +0,47 % 182,132 JPY 19:14:05

Insolvenz von Betz International: So soll es mit den 140 Jobs weitergehen

Wirtschaft

Jobs weitestgehend sicher Rettung aus der Insolvenz: Betz International wird übernommen Von t-online, FIN Aktualisiert am 05.08.2026 - 15:13 UhrLesedauer: 1 Min. Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Eine Spedition mit 72 Fahrzeugen und Kunden aus der Autoindustrie stand vor dem Aus. Nun übernimmt ein neuer Eigentümer die insolvente Betz International GmbH. Die Zukunft der insolventen Betz International GmbH ist vorerst gesichert. Der Geschäftsbetrieb der Spedition soll fortgeführt werden, auch die meisten der rund 140 Arbeitsplätze bleiben nach Angaben des Insolvenzverwalters erhalten. Möglich macht das die Übernahme durch Aventra. Das Unternehmen erwirbt die Spedition im Zuge des Insolvenzverfahrens, wie Insolvenzverwalter Dirk Poff mitteilte. Über die finanziellen Bedingungen des Verkaufs liegen bislang keine Details vor. Betz International soll auch unter dem neuen Eigentümer weiterhin Transportaufträge übernehmen. Zu den Kunden gehören Unternehmen aus der Automobilindustrie, der Präzisionsfertigung und der Logistikbranche. Geschäft lief während des Verfahrens weiter Für die Suche nach einem Käufer waren die Voraussetzungen vergleichsweise günstig. Trotz der finanziellen Schwierigkeiten stellte Betz International den Betrieb während des Insolvenzverfahrens nicht ein. Der Fuhrpark blieb im Einsatz, Transporte wurden weiter ausgeführt und bestehende Kundenbeziehungen aufrechterhalten. Zugleich liefen Gespräche mit mehreren potenziellen Investoren. Zuletzt verfügte die Spedition über 72 Fahrzeuge. Von der Insolvenz war ausschließlich die Betz International GmbH am Standort Sonnenbühl betroffen. Andere Gesellschaften der früheren Willi-Betz-Gruppe waren nicht Teil des Verfahrens.

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