DAX +1,46 % 26.381,70 Pkt 09:06:58 MDAX +0,77 % 32.760,27 Pkt 09:06:59 Euro Stoxx 50 +0,39 % 6.511,77 Pkt 09:06:45 Dow Jones +3,05 % 54.085,88 Pkt 22:42:17 S&P 500 +3,30 % 7.736,52 Pkt 22:42:18 Nasdaq +4,77 % 26.584,99 Pkt 23:15:59 Nikkei +3,66 % 66.300,44 Pkt 08:45:02 Gold +3,23 % 4.227,70 USD 09:11:57 Silber +3,20 % 61,98 USD 09:11:57 Brent +0,59 % 79,83 USD 09:11:55 WTI -0,04 % 75,74 USD 09:11:57 Bitcoin -0,08 % 64.000,00 USD 09:21:53 EUR/USD +0,33 % 1,15450 USD 09:21:57 EUR/GBP +0,04 % 0,85730 GBP 09:21:59 EUR/CHF +0,04 % 0,93290 CHF 09:21:59 EUR/JPY +0,34 % 181,892 JPY 09:21:59

Interview mit SAP-Chef Klein: „Nicht jeder ist ein Top-Performer“

Technologie

Von Mühlhausen, wo Christian Klein, 46, aufgewachsen ist, fährt man mit dem Auto nur ein paar Minuten nach Walldorf. Dort ist die Zentrale von SAP, dem einzigen deutschen Softwarekonzern von Weltrang. Klein hat hier 1999 angefangen, seit sieben Jahren ist er Vorstandschef. Wie es aussieht, steht er jetzt vor der größten Herausforderung seiner Karriere: Das Geschäftsmodell von SAP wird immer stärker von KI-Firmen bedroht, der Aktienkurs ist stark eingebrochen. Die SZ trifft Klein in Walldorf, um mit ihm darüber zu reden – und über seinen Blick auf Deutschlands Platz in einer unruhigen Welt.

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