DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +0,27 % 64.124,34 Pkt 03:27:55 Gold -0,51 % 4.053,90 USD 03:32:54 Silber -1,76 % 53,34 USD 03:32:55 Brent -2,91 % 110,57 USD 03:32:34 WTI +1,86 % 101,76 USD 03:32:54 Bitcoin -2,00 % 79.633,86 USD 03:42:51 EUR/USD +0,22 % 1,11540 USD 03:42:46 EUR/GBP +0,07 % 0,83670 GBP 03:42:56 EUR/CHF +0,08 % 0,92300 CHF 03:42:56 EUR/JPY +0,03 % 175,852 JPY 03:42:56

Interview mit SAP-Chef Klein: „Nicht jeder ist ein Top-Performer“

Technologie

Von Mühlhausen, wo Christian Klein, 46, aufgewachsen ist, fährt man mit dem Auto nur ein paar Minuten nach Walldorf. Dort ist die Zentrale von SAP, dem einzigen deutschen Softwarekonzern von Weltrang. Klein hat hier 1999 angefangen, seit sieben Jahren ist er Vorstandschef. Wie es aussieht, steht er jetzt vor der größten Herausforderung seiner Karriere: Das Geschäftsmodell von SAP wird immer stärker von KI-Firmen bedroht, der Aktienkurs ist stark eingebrochen. Die SZ trifft Klein in Walldorf, um mit ihm darüber zu reden – und über seinen Blick auf Deutschlands Platz in einer unruhigen Welt.

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