iPhone 16 Hüllen von Pitaka: Dünn wie kaum eine andere
Scharfer Schneider
Es ist nicht das erste Brotmesser dieser Art. Aber das neue Produkt von Horl hat eine Klinge aus 12C27-Edelstahl, die anders ist als der klassische und häufig vorkommende Wellenschliff. Die Form nennt das Unternehmen Triple Pro Cut. Die Schneide hat drei verschiedene Elemente: Zacken, Wellen und Plateaus. Zuerst wird die Krume aufgesägt, dann übernehmen die beiden anderen Elemente den sauberen Schnitt. Ein ähnliches Konzept hat etwa Wüsthof an seinem Performer-Brotmesser und spricht von einer Doppelwelle. Horl betont noch, dass das Messer leicht kopflastig und die Klinge beidseitig geschliffen sei. Da das Unternehmen eigentlich bekannt ist für seine Rollschleifer, versteht sich von selbst, dass das Messer auch mit diesen geschliffen werden kann. Das Messer kommt mit einem Griff aus Massivholz und kostet 200 Euro. made.
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Dünner Begleiter
Der Hersteller Pitaka bietet seit vielen Jahren Smartphonehüllen für das iPhone und für die Oberklassegeräte von Samsung an. Sie bestehen aus sehr dünnen und leichten Aramidfasern, die man auch unter dem Namen Kevlar kennt. In diesem Jahr wird die Kollektion zunächst für die beiden neuen iPhones 18 Pro und Pro Max präsentiert. Sie kosten in verschiedenen Farben um die 70 Euro. Auffallend ist ihre Dünne, die dem Gerät seinen Charakter belässt. Erstmals fertigt Pitaka auch Hüllen für das neu vorgestellte Klapp-Smartphone iPhone Duo (Foto). Obwohl das Gerät noch nicht im Handel ist, gibt es die Hüllen bereits bei Amazon, und zwar in vier Farbmustern für 60 Euro. misp.
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Lauter Sprecher
Von diesen Kisten gibt es viele. Dass Loewe nun auch einen tragbaren Lautsprecher auf den Markt bringt, der über Bluetooth die Musiksignale entgegennimmt, liegt vermutlich an der mittlerweile gut verfügbaren Audiotechnik. Die Akustik des Neo mit 50 Watt Leistung und zwei passiven Bassradiatoren nennt Loewe „herausragend“. Das „hochwertige“ Gehäuse besteht aus Aluminium, die Abdeckung ist austauschbar. Mit der Touchsteuerung lassen sich Bässe und Höhen regeln. Je nach Sound könnte diese Equalizerfunktion etwas einfältig sein. Neo kann nicht nur tönen, sondern auch scheinen. Oben ist eine LED-Leiste angebracht. Ein bisschen Wasser und Staub bringen ihn wegen der IP67-Schutzklasse nicht zum Schweigen. Leise könnte es werden, wenn der Preis genannt wird. Von Ende November an kann der Neo für 400 Euro bestellt werden. made.
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Kleiner Leser
So klein wie eine Spielkarte ist das neue E-Paper-Lesegerät von Boox. Der Picco kostet 110 Euro und kommt mit einem Display in der Diagonale von 3,97 Zoll. Es hat ein Frontlicht mit einstellbarer Helligkeit und Farbtemperatur. Bücher liegen auf der 16-Gigabyte-Micro-SD-Karte. Unterstützt werden Karten bis zwei Terabyte. Zwischen den Seiten blättert man mit physischen Tasten. Mit einer mitgelieferten magnetischen Hülle lässt er sich an die Rückseite von Smartphones mit Magsafe andocken. Durch seine besonders kompakte Bauform sei der Picco gut geeignet für die Lektüre zwischendurch, sagt der Hersteller. Das Gerät lässt sich auf euroshop.boox.com bestellen. misp.
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Kurioser Helfer
Die Zenbox soll dafür sorgen, dass man nicht so viel Lebenszeit mit Social Media und anderen Apps verbringt. Sie ist ein physischer App-Blocker made in Germany. In der App wählt man aus, welche Apps gesperrt sein sollen und zu welchen Zeiten. Ab dann tut die Sperre genau das, was sie soll: Tippt man auf Instagram, öffnet sich Instagram nicht. Was wie lange gesperrt wird, lässt sich einstellen. Der einzige Weg führt über die Zenbox zum Entsperren der App mit NFC. Die Kugel dockt mit Magnet zum Beispiel am Kühlschrank an. Der Weg dorthin verhindert, dass man unversehens immer wieder Zeiträuber öffnet. Die Zenbox wird in Stuttgart hergestellt, kostet 50 Euro und lässt sich auf www.thezenbox.de bestellen. misp.