DAX +0,10 % 25.385,31 Pkt 16:35:29 MDAX +0,86 % 32.239,95 Pkt 16:35:27 Euro Stoxx 50 -0,06 % 6.278,53 Pkt 16:35:15 Dow Jones +0,75 % 52.599,59 Pkt 16:50:20 S&P 500 +0,06 % 7.417,70 Pkt 16:50:28 Nasdaq -0,53 % 24.799,52 Pkt 16:50:26 Nikkei -3,95 % 62.364,92 Pkt 08:45:03 Gold -1,34 % 4.019,80 USD 16:40:24 Silber -2,31 % 57,12 USD 16:40:18 Brent -2,00 % 86,59 USD 16:40:19 WTI -1,54 % 81,34 USD 16:40:28 Bitcoin -0,47 % 63.426,17 USD 16:50:26 EUR/USD -0,13 % 1,13800 USD 16:50:24 EUR/GBP +0,28 % 0,85590 GBP 16:50:27 EUR/CHF +0,15 % 0,93150 CHF 16:50:28 EUR/JPY +0,00 % 186,440 JPY 16:50:28

iPhone 18 Pro und Pro Max: Produktion bei Foxconn gestartet

Allgemein

Es ist so weit: Beim Apple-Fertiger Foxconn beginnt die Herstellung von iPhone 18 Pro und 18 Pro Max. Das meldet die in China erscheinende Wirtschaftszeitung China Securities Journal. Wie üblich stellt Foxconn dazu Hunderttausende Saisonarbeiter ein, die in den riesigen iPhone-Werken in Zhengzhou und anderen chinesischen Städten die Hardware endmontieren. Neu in diesem Jahr: Neben dem iPhone Ultra, Apples erstem Foldable, soll es nur zwei weitere neue Geräte im September geben – eben iPhone 18 Pro und 18 Pro Max. Weitere Modelle, darunter das beliebte Standardmodell, sollen erst im Frühjahr 2027 folgen: iPhone 18, die Einsteigervariante 18e sowie womöglich auch ein zweites iPhone Air. Weiterlesen nach der Anzeige Fabriken besser auslasten, Umsatz besser verteilen Apple ist so in der Lage, die Fabriken seiner Subunternehmer besser auszulasten und zudem auch das Geschäftsjahr weniger zyklisch zu gestalten. Aktuell ist stets das vierte Kalenderquartal die Hochzeit des Konzerns bei Umsatz und Gewinn, denn im September erscheinen üblicherweise die neuen iPhones. Das Frühjahr war bislang nur dem Einsteigermodell, zuletzt dem iPhone 17e, vorbehalten. Foxconn muss bislang stets im Sommer damit beginnen, ausreichend Mitarbeiter für die iPhone-Saison anzuwerben. Dabei werden unter anderem rund 1000 Euro Boni bezahlt. Im Schnitt bleiben die Monteure dann für drei Monate vor Ort, um die heiße Produktionsphase abzudecken. In diesem Jahr könnten die Saisonarbeiter dann länger bleiben und nach den Pro-Modellen die weiteren Varianten fertigen. Angaben zur Produktion des iPhone Ultra wurden nicht gemacht, allerdings soll auch diese nun in die Massenfertigung eingetreten sein. Für die Zulieferer bedeutet die neue Verteilung ebenfalls etwas weniger Stress. Diese können sich dann jeweils auf Komponenten für eine Baureihe konzentrieren. Bessere Kamera, neuer Chip, dickes Gehäuse Bei iPhone 18 Pro und 18 Pro Max wird zunächst keine größere Formfaktorveränderung erwartet. Allerdings könnte die Hardware noch etwas dicker werden, denn Apple plant ein neues Kameramodul mit variabler Blende. Als Prozessor wird der neue A20 Pro verbaut, der erstmals im 2-nm-Prozess gefertigt sein soll. Der Akku könnte noch etwas größer werden. Beim Display gibt es das Gerücht, dass die physische Dynamic Island verkleinert werden könnte. Die Idee ist angeblich, Teile des True-Depth-Moduls unter den Bildschirm zu verlagern. Bereits klar scheint zu sein, dass die neuen Pro-Modelle durchweg teurer ausfallen könnten. Es geht dabei um bis zu 300 US-Dollar pro Stück. Grund ist die RAM- und NAND-Inflation. Weiterlesen nach der Anzeige Empfohlener redaktioneller Inhalt Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.

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