DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,02 % 64.323,00 USD 08:09:33 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Iran: Explosionen im Süden des Landes

Welt

Dieser Ausdruck wurde am 12.07.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert. Andere Nutzungen verletzen das Urheberrecht Mutmaßlich neue US-Angriffe Iran meldet Explosionen im Süden des Landes Nach den Angriffen in der Nacht auf Sonntag berichtet Iran am Abend von neuen Explosionen. Das Regime spricht von »feindlichen Angriffen«, bei denen es einen Toten und mehrere Verletzte gegeben habe. 12.07.2026, 19.24 Uhr War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! Iran hat nach den US-Angriffen in der vergangenen Nacht erneut Explosionen an der Südküste gemeldet. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am Sonntagabend (Ortszeit) über Detonationen in der Hafenstadt Bandar-e Abbas und unweit der Insel Qeschm im Persischen Golf. Details zur Ursache der Explosionen gab es zunächst nicht. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna sprach von »feindlichen Angriffen« in Bandar-e Abbas, wo am Abend in einigen Stadtteilen aufeinanderfolgende Explosionen zu hören gewesen seien. Der Vorfall werde untersucht. Bei den Gebieten handele es sich um Militäreinrichtungen, schrieb Irna. Die regierungsnahe Nachrichtenagentur Mehr meldete unterdessen ein Todesopfer auf der Insel Qeschm. Dabei handele es sich um den Leiter der Telekommunikationsbehörde der Provinz Hormusgan, der zu einem Reparatureinsatz auf die Insel entsandt worden war. Zwei weitere Mitarbeiter wurden laut Mehr verletzt. Wann und wodurch der Mann genau ums Leben kam, ist noch unklar. Das Verteidigungsministerium in Kuwait teilte unterdessen mit, dass drei Grenzposten und eine Offshore-Ölplattform angegriffen worden seien, mutmaßlich von Iran. »Drei Grenzposten an Land im Norden des Landes wurden Ziel eines feigen Angriffs, der zu Sachschäden führte«, hieß es in der Erklärung. Zudem sei eine kuwaitische »Offshore-Bohrplattform« von einer »feindlichen Drohne« angegriffen worden. Ein Arbeiter sei verletzt worden, zudem habe es Sachschäden gegeben. him/dpa/AFP

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