DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Iran-Krieg aktuell: Kuwait meldet erneut Angriffe aus dem Iran - Warnsirenen auch in Bahrain

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Startseite Politik Iran-Krieg aktuell: Kuwait meldet erneut Angriffe aus dem Iran – Warnsirenen auch in Bahrain Von: Christian Stör, Teresa Toth, Felix Busjaeger, Franziska Schwarz Uns auf Google folgen News zur aktuellen Lage im Iran-Krieg: US-Streitkräfte melden weitere Angriffe in der Nacht. Trump möchte Hormus-Maut. Der Ticker. Update, 21:05 Uhr: Kuwait hat erneute Angriffe aus dem Iran gemeldet. Die Flugabwehr fange Raketen und Drohnen ab, teilten die Streitkräfte des Golfstaats mit. Explosionen im Land stammten von den Abwehreinsätzen, hieß es. Einwohner wurden wie zuvor aufgerufen, sich keinen Trümmerteilen zu nähern und diese auch nicht anzufassen oder zu fotografieren. Auch in Bahrain ertönten wieder die Warnsirenen. Bürger wurden aufgerufen, Anweisungen der Behörden zu befolgen und sich in Sicherheit zu begeben, wie das Innenministerium mitteilte. Update, 16:19 Uhr: Die US-Armee hat ihre Angriffe auf den Iran am Dienstag mit unverminderter Härte fortgesetzt und hat nach Angaben beider Seiten unter anderem die Stadt Buschehr mit dem einzigen aktiven Atomkraftwerk der Islamischen Republik angegriffen. Die Revolutionsgarden reagierten mit Angriffen auf US-Ziele unter anderem in Bahrain. Zudem wurden im Bereich der Straße von Hormus erneut Tanker angegriffen. Die USA wollten ihre Seeblockade gegen iranische Häfen am Abend gegen 22.00 Uhr MESZ wieder aufnehmen. Die US-Armee hatte zuvor die dritte Nacht in Folge Angriffe auf den Iran gestartet. Der Einsatz habe rund fünf Stunden gedauert, teilte das US-Regionalkommando Centcom mit. Dabei seien „militärische Ziele“ in südiranischen Hafenstädten ins Visier genommen worden. Unter anderem griff die Armee nach eigenen Angaben Verteidigungssysteme sowie Drohnen- und Raketenanlagen an. Vier Stellen in der Hafenstadt Buschehr seien gegen Mittag (Ortszeit) „von feindlichen Geschossen getroffen“ worden, erklärten die iranischen Behörden. Nahe der an der Straße von Hormus gelegenen Hafenstadt Bandar Abbas waren laut der iranischen Nachrichtenagentur Irna Explosionen zu hören. Iran-Krieg aktuell: EASA warnt Fluggesellschaften Update, 13:54 Uhr: Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) warnt Fluggesellschaften davor, über Bahrain, Kuwait, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie in der Nähe der Gewässer im Golf von Oman zu fliegen. „Unvorhersehbare militärische Entwicklungen in Kombination mit dem möglichen Einsatz von Raketen, Drohnen, Kampfflugzeugen und Luftverteidigungssystemen schaffen ein hohes Risiko für zivile Flüge in allen Höhen und auf allen Flughöhen innerhalb des betroffenen Luftraums“, teilte die EASA mit. Bereits in der vergangenen Woche hatte die Behörde Airlines geraten, den Luftraum über dem Iran, dem Irak und dem Libanon zu meiden. Update, 11:49 Uhr: Die Straße von Hormus werde niemals durch „Krieg, das Böse und amerikanische Aggression“ geöffnet, zitierte die iranische Nachrichtenagentur Tasnim den Sprecher der iranischen Armee, Brigadegeneral Mohammad Akraminia. Die Streitkräfte würden in der strategisch wichtigen Meerenge nicht nachgeben, fügte Akraminia demnach hinzu. Die Straße von Hormus könne nur geöffnet werden, wenn die Rechte des iranischen Volkes respektiert würden. „Wir sind verpflichtet, das Blut der Märtyrer zu rächen, insbesondere des gemarterten Führers der Islamischen Revolution“, sagte Akraminia. Iran-Krieg aktuell: Bahrain äußert sich zur aktuellen Lage Update, 9:36 Uhr: Bahrain hat nach eigenen Angaben mehrere iranische Angriffe abgewehrt. In einer Erklärung teilten die bahrainischen Streitkräfte mit, man habe am Morgen „mehrere iranische Angriffe vereitelt“. „Das Generalkommando der bahrainischen Streitkräfte gibt bekannt, dass der Iran seine systematische Aggression durch seine abscheulichen Angriffe auf Zivilisten im Königreich Bahrain fortsetzt“, heißt es in der Mitteilung. Unterdessen berichtete der Schiffsverkehrsdienst TankerTrackers, der Iran habe in den vergangenen vier Wochen mehr als 80 Millionen Barrel Rohöl und Raffinerieprodukte im Wert von derzeit rund sechs Milliarden US-Dollar exportiert. Zugleich warteten weitere Millionen Barrel noch auf den Abtransport. „Da die Blockade der US-Marine nun mehr als einen Monat früher als geplant wieder in Kraft tritt, scheinen rund 30 Millionen Barrel iranisches Rohöl noch nicht abgefahren zu sein“, erklärte die Beobachtungsgruppe. Update, 7:15 Uhr: Während das US-Militär im eskalierenden Konflikt um die Straße von Hormus weiter Ziele im Iran bombardiert, hat das Mullah-Regime in Teheran in der Meerenge zwei Tanker mit Marschflugkörpern attackiert. Bei der Attacke auf die Schiffe der mit den USA verbündeten Vereinigten Arabischen Emirate wurde nach Angaben des dortigen Verteidigungsministeriums ein indisches Besatzungsmitglied getötet, zudem habe es acht Verletzte gegeben. Derweil meldeten iranische Medien in der Nacht mehrfache Explosionen an der Südküste der Islamischen Republik. US-Militär setzt Angriffe im Iran fort Update, 14. Juli, 5:45 Uhr: Das US-Militär hat in der dritten Nacht nacheinander Ziele im Iran attackiert. Wie das zuständige Regionalkommando des US-Militärs auf der Plattform X mitteilte, hätten die Streitkräfte eine neue Angriffswelle gestartet. Örtliche Behörden meldeten Explosionen an der Südküste des Landes. Laut der den Revolutionsgarden nahestehenden Nachrichtenagentur Fars sowie dem regierungstreuen Sender Press TV gab es mehrere Detonationen auf der Insel Kisch am Persischen Golf. Auch aus dem Bereich der Hafenstadt Buschehr, der Insel Qeschm in der Straße von Hormus sowie der Großstadt Bandar Abbas wurden Explosionen gemeldet. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor in einem Radiointerview angekündigt, dass das US-Militär den Iran erneut attackieren und hart treffen werde. Iran-Krieg aktuell: Trump kündigt neue Angriffe an Update, 23:09 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat weitere Angriffe seines Landes auf den Iran angekündigt. Man werde das Land heute Abend hart treffen – genau wie morgen, sagte er am Montagnachmittag (Ortszeit) in einem Radiointerview. Der Iran könne nichts dagegen tun, hob er hervor. US-Streitkräfte hatten in den vergangenen Tagen wiederholt iranische Ziele angegriffen. Das Militär begründete dies mit Attacken des Irans auf Schiffe in der Straße von Hormus. Der Iran reagierte auf die US-Angriffe wiederum mit Vergeltungsangriffen – etwa auf Golfstaaten. All das befeuerte in der Region die Sorge vor einem vollständigen Wiederaufflammen des Kriegs – zumal Trump die Waffenruhe mit Teheran vor wenigen Tagen für beendet erklärt hatte. Iran-Krieg aktuell: USA geben Starttermin für neue Seeblockade bekannt Update, 22:30 Uhr: Das US-Regionalkommando Centcom hat den genauen Starttermin der wiederaufgenommenen Seeblockade iranischer Häfen bekanntgegeben: Sie tritt am Dienstag, den 14. Juli, um 22.00 Uhr in Kraft. Trumps Ankündigungen ließen die Ölpreise um rund 9,1 Prozent in die Höhe schnellen – Brent stieg auf 82,90 Dollar, WTI auf 77,87 Dollar pro Barrel. Trump fordert Hormus-Maut Update, 18:26 Uhr: Trump konkretisierte seine Forderung nach Bezahlung für den US-Schutz der Meerenge: Die USA würden künftig 20 Prozent des Frachtwertes als Abgabe einbehalten, um die anfallenden Kosten zu decken. Details, etwa wer genau zahlen soll, blieb Trump schuldig. Das Ausmaß des Einbruchs im Schiffsverkehr verdeutlichen aktuelle Zahlen: Laut dem Datenanbieter Kpler passierten am Sonntag lediglich 14 Schiffe die Straße von Hormus – der niedrigste Wert des Monats. Vor Kriegsbeginn waren es täglich im Schnitt mehr als 100. Zum Hintergrund: Die USA hatten ihre Seeblockade Mitte Juni im Rahmen eines Abkommens mit dem Iran aufgehoben. Teheran hatte darin zugesagt, sich 60 Tage lang „nach besten Kräften“ um eine sichere und gebührenfreie Passage für Handelsschiffe zu bemühen. Seither kam es jedoch erneut zu mehreren dem Iran zugeschriebenen Angriffen auf Schiffe in der Meerenge. Bemerkenswert ist zudem ein Widerspruch innerhalb der US-Regierung: Noch Ende Juni hatte Außenminister Marco Rubio betont, kein Staat habe das Recht, für die Nutzung internationaler Gewässer Geld zu verlangen. „Man kann es Maut oder Gebühr nennen“ – eine solche Forderung werde niemals Teil eines akzeptablen Abkommens sein, so Rubio. Die Straße von Hormus sei internationales Gewässer und gehöre keinem Staat. Trump erhebt im Iran-Krieg offen Anspruch auf die Kontrolle über die Straße von Hormus Update, 16:38 Uhr: US-Präsident Donald Trump erhebt offen den Anspruch auf die Kontrolle über die Straße von Hormus. Im Fernsehsender Fox News verkündete er: „Wir übernehmen die Kontrolle über die Meerenge.“ Die USA würden „der Wächter der Meerenge“ und könnten sich „Schutzengel“ der Straße von Hormus nennen. Für diese Absicherung verlangen die USA laut Trump eine Bezahlung: „Wir werden dafür bezahlt werden, sie zu bewachen.“ Bereits im Juni hatte Trump mit einer Art Maut für die Durchfahrt gedroht, sollten die Verhandlungen mit dem Iran scheitern. Das iranische Militär wies Trumps Aussagen umgehend zurück. Ein Sprecher des Militärkommandos erklärte in einer Videobotschaft, Teheran werde ein US-Eingreifen in der Meerenge „unter keinen Umständen zulassen“. Jede Kooperation der Golfstaaten mit Washington werde zudem als „Kriegshandlung“ gewertet. Iran-Krieg aktuell: Revolutionsgarden sollen Feuer auf zwei Schiffe eröffnet haben Update, 14:03 Uhr: Das iranische Staatsfernsehen berichtet, die Revolutionsgarden (IRGC) hätten das Feuer auf zwei Schiffe eröffnet, die versucht hätten, die Straße von Hormus zu passieren. „Heute Morgen wurden zwei Schiffe, die versucht haben, die Straße von Hormus illegal zu überqueren, durch Warnschüsse der Marine der Revolutionsgarden ins Visier genommen und gestoppt“, sagte demnach ein Korrespondent in der Region. Die gegenseitigen Angriffe zwischen Iran und den USA nähmen weiter zu, während beide Seiten um Einfluss über die Handelsroute ringen, durch die rund ein Fünftel der weltweiten Energieressourcen transportiert wird. Der Verteidigungsminister der international anerkannten Regierung im Jemen, Taher al-Aqili, erklärte indes, man werde „angemessen reagieren“ auf das, was er als Verletzung des jemenitischen Luftraums durch den Iran und dessen Verbündeten, die Huthi-Miliz, bezeichnete. Iran-Krieg aktuell: Bahrain reagiert auf iranische Angriffe Update, 13:08 Uhr: Bahrains Militär hat mitgeteilt, seine Luftabwehr habe iranische Raketen- und Drohnenangriffe abgefangen, und Teheran beschuldigt, systematisch Zivilisten sowie privates Eigentum ins Visier zu nehmen. Alle Einheiten seien in hohe Alarmbereitschaft versetzt worden, um das Königreich zu schützen. Die Bevölkerung wurde in einer Erklärung aufgefordert, sich Trümmerteilen nicht zu nähern und verdächtige Funde umgehend zu melden. Die Armee verurteilte „mehrere verräterische iranische Luftangriffe heute Morgen“ auf den Golfstaat. Bahrains Streitkräfte befänden sich in „fortgeschrittener Gefechtsbereitschaft“; zugleich lobte das Militär die „hohe Wachsamkeit“, mit der das Personal seine „heilige nationale Pflicht“ erfülle, „die Heimat zu verteidigen“. Update, 11 Uhr: EU-Kommissionsvizepräsidentin Kaja Kallas hat angekündigt, EU-Vertreter wollten mit Staaten am Persischen Golf über die Sicherheitslage in der Region beraten. Mit Blick auf die Übergangsvereinbarung zwischen Iran und den USA sagte Kallas, diese halte „nicht wirklich“. Die EU-Außenminister wollten daher darüber sprechen, „welche Art von Botschaften wir senden können, dass die Straße von Hormus geöffnet sein muss, die Freiheit der Schifffahrt respektiert werden muss, es dort keine Zölle und keine Gebühren für die Durchfahrt geben darf“. Iran warnte zugleich vor „ausländischer“ Einmischung in der Golfregion, nachdem einige europäische Länder angeregt hatten, Marinekräfte zu entsenden, um den kommerziellen Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Meerenge zu sichern. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums erklärte, Teheran habe seine Zusagen aus dem Memorandum of Understanding mit den USA erfüllt. „Niemand kann der Islamischen Republik Iran vorwerfen, ihre Versprechen gebrochen zu haben“, sagte Esmail Baghaei. „In allen Fällen sind unsere Verpflichtungen und die der anderen Seite klar, und es kann dokumentiert nachgewiesen werden, dass die andere Seite unter verschiedenen Vorwänden verschiedene Teile dieses Memorandums of Understanding verletzt hat.“ Iran-Krieg aktuell: Grünen-Politiker schließt lange Kämpfe nicht aus Update, 9:45 Uhr: Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hält es für möglich, dass die Angriffe zwischen den USA und dem Iran noch Monate andauern. „Das kann gut sein, dass die Auseinandersetzungsart, wie wir sie gerade vorfinden, einfach permanent so weitergeht. Das war ja auch während des sogenannten Waffenstillstands so, dass jetzt halt nicht jeden Tag, sondern jeden zweiten Tag geschossen wurde“, sagte der im Iran geborene Politiker im Deutschlandfunk. Eine Rückkehr an den Verhandlungstisch werde „relativ schwer“ sein, auch weil die iranische Seite unter großem Druck stehe. „Am Ende des Tages wird es nicht anders gehen, aber es kann wirklich tatsächlich sein, dass wir jetzt für die nächsten Monate immer wieder diese Hopp-und-Hopp-hin-hopp-Situation haben“, sagte Nouripour. „Es wird so getan, als würde es Gespräche geben. Es wird so getan werden, als kann es einen Waffenstillstand geben, und ab und an wird geschossen“, fügte er hinzu. Entscheidend sei, sehr genau auf die tatsächliche Lage vor Ort zu schauen, sagte Nouripour. Update, 6:58 Uhr: Die Sorge vor einer Gefährdung der Energielieferungen durch die Straße ⁠von ‌Hormus hat die Ölpreise an diesem Montag (13. Juli) in die Höhe getrieben, berichtet Reuters. Grund ‌ist die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem ⁠Iran. Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 3,08 Prozent auf 78,35 Dollar. Der Preis für US-Leichtöl WTI stieg um 3,09 Prozent auf 73,62 Dollar. Das US-Militär hatte nach eigenen Angaben bei einer neuen Angriffswelle gegen den Iran in der Nacht Dutzende Ziele attackiert. Ziel der von US-Präsident Donald Trump angeordneten Angriffe sei gewesen, die Fähigkeit des Iran einzuschränken, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren, teilte Centcom mit. Die iranischen Revolutionsgarden erklärten nach Angaben iranischer Staatsmedien, sie hätten US-Militärziele und -stützpunkte in Jordanien, Kuwait und Bahrain angegriffen. Teheran droht mit „Rückkehr der Unsicherheit“ in Hormus Update, 13. Juli, 5:05 Uhr: Der Iran hat die jüngsten Angriffe der USA verurteilt. Diese hätten alle diplomatischen Bemühungen der vergangenen Monate zunichte gemacht, erklärte das iranische Außenministerium in der Nacht zu heute. Die USA hätten zudem „eine Rückkehr der Unsicherheit in der Straße von Hormus sowie Störungen der internationalen Handelsschifffahrt verursacht“. Kurz zuvor hatte das US-Militär den Beginn neuer Angriffe auf den Iran verkündet. Ziel der Angriffe sei es, die Fähigkeit des Iran einzuschränken, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren, erklärte das zuständige US-Regionalkommando Centcom. Ferner erklärte Centcom laut Reuters, die Straße von Hormus werde ⁠nicht vom Iran kontrolliert. Die Meerenge sei ein wichtiger ⁠Seeweg für den Welthandel, ​heißt ⁠es weiter.

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