Iran-Krieg aktuell: Trump erwartet baldiges Ende des Konflikts
Startseite Politik Iran-Krieg aktuell: Trump erwartet baldiges Ende des Konflikts Von: Christian Stör, Franziska Schwarz, Felix Busjaeger Uns auf Google folgen Lage im Iran-Krieg im Überblick: Teheran warnt US-Verbündete – Region könnte zum „Feuerball“ werden. Kaum Schiffe in der Meeresenge. Der Ticker. Update, 7. August, 6:00 Uhr: Donald Trump geht nach eigenen Angaben davon aus, dass der Iran-Krieg „ziemlich bald“ enden könnte. Er glaube nicht, dass Teheran noch lange durchhalten könne, sagte der US-Präsident im Oval Office. Auf die Frage, ob eine Einigung zur Öffnung der Straße von Hormus erreicht worden sei, sagte Trump, er sei in Verhandlungen eingebunden: „Es könnte bald sein.“ Auffällig war, dass der Präsident anders als an den Vortagen keinen Wochentag für ein mögliches Abkommen mehr nannte. Trump hatte diese Woche Hoffnungen geweckt, dass am Mittwoch oder Donnerstag die für den Öltransport wichtige Meerenge geöffnet werden könnte. Iran-Krieg: Temporäre Fahrt durch Straße von Hormus mautfrei? Update, 21:18 Uhr: Schiffe sollen bei einer möglichen Übergangslösung für die Straße von Hormus die Meerenge nach Darstellung aus dem Weißen Haus gebührenfrei befahren können. „Alle temporären Routen werden ohne jegliche Hindernisse befahrbar sein – das heißt, es sind keine Genehmigungen oder Erlaubnisse erforderlich und es werden keine Mautgebühren oder Gebühren erhoben“, betonte ein ranghoher US-Beamter auf Anfrage, wie die dpa berichtet. Er verwies darauf, dass die Meerenge eine internationale Wasserstraße sei. Derzeit kontrolliert der Iran weiterhin die Straße von Hormus, die normalerweise eine wichtige Route für den Export von Öl und Flüssiggas aus den Golfstaaten ist. Iran-Krieg: Huthis töten bei Angriff auf Jemen 38 Regierungssoldaten Update, 18:53 Uhr: Bei Drohnen- und Raketenangriffen der pro-iranischen Huthis im Jemen sind am Donnerstag nach Angaben von Medizinern mindestens 38 Regierungssoldaten getötet worden. Die Huthis reklamierten die Attacken für sich, einem jemenitischen Militärvertreter zufolge richteten sie sich gegen Armeelager im Zentrum des Landes und nahe der Grenze zu Saudi-Arabien. Eine der Raketen traf demnach Soldaten während ihres Morgenappells auf einem Stützpunkt in der Provinz Marib. Nach Angaben eines Militärvertreters gab es dort 45 Tote und Verletzte. Zwei Mediziner sagten, bei den Angriffen seien insgesamt 38 Soldaten getötet und 29 weitere verletzt worden. Huthi-Sprecher Jahja Saree bezeichnete den Angriff als „groß angelegten Einsatz gegen Ansammlungen feindlicher Truppen“. Er verurteilte zugleich eine „bedeutende Verstärkung des saudiarabischen Militärs“. Update, 16:26 Uhr: Bei Angriffen der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen sind Regierungskreisen zufolge mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Aus Quellen der international anerkannten Regierung hieß es heute, mindestens zehn Menschen seien dabei getötet und fünf weitere verletzt worden. Andere Quellen sprachen von insgesamt 45 Menschen, die getötet oder verletzt worden seien. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Die schiitische Miliz äußerte sich zunächst auch nicht, kündigte jedoch eine Stellungnahme an. Iran droht mit Angriffen auf Infrastruktur der Golfstaaten Update, 13:13 Uhr: Teheran droht den Golfstaaten mit Vergeltung gegen ihre Energieinfrastruktur: Das Mullah-Regime hat seine Nachbarn am Golf laut Reuters-Insidern gewarnt, dass erneute US-Angriffe auf iranisches Staatsgebiet schwerwiegende Konsequenzen für die gesamte Region hätten. Im Zuge des Iran-Kriegs übermittelte Teheran diese Botschaft laut Reuters über diplomatische Kanäle. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi habe seine Kollegen aus Saudi-Arabien, der Türkei und Katar aufgefordert, ihren Einfluss auf US-Präsident Donald Trump geltend zu machen. Die Warnung sei dabei unmissverständlich gewesen: Weitere Angriffe auf iranische Infrastruktur würden Gegenschläge auf Energieanlagen der Golfstaaten nach sich ziehen – und könnten die Region in einen „Feuerball“ verwandeln. Teheran handelt wohl hohe Gebühren für Hormus-Durchfahrten aus Update, 11:55 Uhr: Insider haben Reuters zufolge enthüllt, dass ein geplantes Abkommen zwischen Iran und Oman dem Iran weitreichende Kontrolle über Hormus-Durchfahrten einräumen könnte – verbunden mit milliardenschweren Transit-Gebühren. Einem iranischen Insider zufolge strebt Teheran Abgaben in Höhe von fünf bis sieben Prozent des Frachtwerts durch die Meerenge an – was dem Land täglich viele Millionen Dollar einbringen könnte. „Hinsichtlich einer gewissen Form der Kontrolle über die Straße von Hormus wurde bereits ein Zugeständnis gemacht“, sagte einer der regionalen Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Verhandler aus der Golfregion bestehen demnach darauf, die Gebühren formal als freiwillig auszuweisen – ein möglicher Ausweg für die USA, die ein solches Abkommen bislang kategorisch abgelehnt hatten. Iran-Krieg aktuell: Trump weist Berichte über Munitionsknappheit zurück Update, 11:29 Uhr: Donald Trump hat Berichte über eine Munitionsknappheit im Krieg gegen den Iran als falsch bezeichnet und Journalisten mit Gefängnisstrafen gedroht. Laut AFP schrieb der US-Präsident auf Truth Social, die US-Streitkräfte verfügten über „riesige Mengen an ‚Munition‘, vor allem bestimmter Arten“. Die Journalisten, die „diese verräterischen Aussagen“ veröffentlicht hätten, würden „gejagt“, drohte Trump. „Es werden lange Haftstrafen angestrebt werden!“, warnte er. Zuvor hatten die Washington Post und CNN berichtet, ein Mangel an Raketen – darunter fast 80 Prozent der THAAD-Abwehrraketen – habe Trump zu einer Absage geplanter Angriffe auf den Iran gezwungen. Iran-Krieg aktuell: Trump wütet gegen Ölriesen – doch Benzinpreise sind sein eigenes Werk Update, 9:52 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat die Ölkonzerne ExxonMobil und Chevron wegen ihrer Gewinne während des Iran-Kriegs scharf attackiert. Die Washington Post weist jetzt in einer Analyse darauf hin, dass die gesperrte Straße von Hormus, über die rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels laufen, die Preise auf dem Weltmarkt in die Höhe treibt. „Dass Benzin heute an den Tankstellen rund einen Dollar pro Gallone mehr kostet als vor einem Jahr, ist das Ergebnis politischer Entscheidungen in Washington – nicht der Geschäftspolitik der großen Ölkonzerne“, schreibt die Zeitung. Der gestiegene Benzinpreis sei demnach eine direkte Folge von Trumps eigenem militärischen Vorgehen gegen den Iran im Februar. Iran-Krieg aktuell: Tötung zweier israelischer Soldaten könnte Gespräche mit Libanon torpedieren Update, 9:16 Uhr: In der siebten Verhandlungsrunde zwischen Israel und dem Libanon haben sich die Gespräche zunehmend auf einen Verifikationsmechanismus für Rückzug und Entwaffnung konzentriert. Dabei wurde Italien als möglicher Drittpartei-Vermittler ins Spiel gebracht, wie die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf einen libanesischen Regierungsvertreter berichtet. Ein zentraler Streitpunkt bleibt laut Al Jazeera der Ali-al-Taher-Hügel bei Nabatieh, den Israel als Standort eines unterirdischen Hisbollah-Zentrums bezeichnet. Der Libanon fordert den israelischen Abzug aus rund 60 besetzten Ortschaften sowie ein Ende der Bombenangriffe – Israel besteht hingegen auf der vollständigen Zerschlagung der militärischen Infrastruktur der Hisbollah als Vorbedingung für weitere Rückzüge. Die Tötung zweier israelischer Soldaten im Südlibanon könnte den weiteren Verlauf der Gespräche beeinflussen. Straße von Hormus fast leer Update, 8:48 Uhr: Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus und die Meeresstraße Bab al-Mandeb ist am Mittwoch (5. August) drastisch eingebrochen. Laut Al Jazeera unter Berufung auf Reuters und Schifffahrtsdaten des Trackers Kpler passierten die Straße von Hormus nur noch zwei Schiffe – am Vortag waren es noch acht gewesen. Vor Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran im Februar hatten täglich noch 130 bis 140 Schiffe die Meerenge durchquert. Am Bab al-Mandeb passierte am Mittwoch lediglich ein einziges Frachtschiff unter bahamaischer Flagge die Straße – gegenüber 20 Schiffen am Vortag. Die Huthi-Miliz hatte am 20. Juli eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien im Roten Meer verhängt. Iran-Krieg aktuell: Tanker in der Straße von Hormus getroffen – Explosionen Update vom 6. August, 7:19 Uhr: In der Straße von Hormus hat ein Öltanker zwei Explosionen gemeldet – die Besatzung blieb unverletzt, das Schiff erlitt laut Reuters keine schwerwiegenden Schäden. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag rund 15 Kilometer vor der omanischen Küste, wie die britische Seefahrtbehörde UKMTO mitteilte. Gleichzeitig verdichten sich die Anzeichen auf eine Einigung zwischen Iran und Oman über die Kontrolle der blockierten Meerenge. Das geplante Abkommen könnte es Teheran ermöglichen, hohe Durchfahrtsgebühren von Schiffen zu verlangen – laut AFP wäre dies eines der weitreichendsten Zugeständnisse an Iran seit Beginn des Konflikts. Iran-Krieg aktuell: 50:50-Chance auf Hormus-Deal – was Iran und Oman noch trennt Update vom 6. August, 6:25 Uhr: Iran und Oman stehen offenbar kurz vor einer Einigung über eine neue Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus. Laut der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna hätten sich beide Länder auf geografische Koordinaten für die Passage geeinigt – eine gemeinsame Erklärung sei nahezu fertig, allerdings dürfe niemand mehr dazwischenfunken, so Außenamtssprecher Ismail Baghai. Die Chancen auf eine Einigung bis Freitag stehen laut CNN jedoch nur bei 50:50 – so schätzte es ein ranghoher Vertreter der Golfstaaten, der mit den Verhandlungen vertraut sei. Als zentrales Hindernis gilt das Fehlen von Vertretern der mächtigen Revolutionsgarden in der iranischen Delegation, die einer Vereinbarung jedoch zustimmen müssten. Iran-Krieg aktuell: Einigung um Straße von Hormus Update vom 5. August, 20:48 Uhr: Der Iran und der Oman haben sich nach Angaben aus Teheran auf eine neue Route durch die Straße von Hormus verständigt. Beide Seiten hätten sich auf die „geografischen Koordinaten“ für die Route durch die Meerenge geeinigt, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Bakaei, am Mittwoch nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna. Eine gemeinsame Erklärung zu den zentralen Punkten der Vereinbarung werde derzeit fertiggestellt, sagte der Sprecher weiter – „wenn bestimmte dritte Parteien den Prozess nicht behindern“. Dem Bericht zufolge sagte Bakaei gegenüber Journalisten, dass die Gespräche mit Oman vorankämen. Doch selbst im Falle einer Einigung bedeute dies nicht, dass die Meerenge für alle durchfahrenden Schiffe sicher geworden sei. „Die Faktoren, die die Straße von Hormus unsicher machen, bestehen seitens der Vereinigten Staaten nach wie vor“, sagte Bekaei demnach. Dies betreffe „insbesondere die Seeblockade und andere aggressive und bedrohliche Maßnahmen gegen den Iran und seine Interessen“. Erstmeldung vom 5. August: Im Iran-Krieg zeichnet sich aktuell eine mögliche Wende für die blockierte Straße von Hormus ab: Die USA, der Iran und der Oman stehen nach Informationen des US-Portals Axios kurz vor einer Übergangslösung, die die für die Welthandelsschifffahrt lebenswichtige Meerenge wieder öffnen soll. Wie aus den Informationen zum aktuellen Iran-Krieg hervorgeht, streben die USA bereits für Mittwoch eine Einigung an. Das berichten ein US-Regierungsbeamter sowie zwei Quellen aus der Golfregion. US-Präsident Donald Trump äußerte sich gegenüber Reportern vorsichtig optimistisch: Die Meerenge könne am Mittwoch oder am darauffolgenden Tag geöffnet werden. Dem Sender Fox News sagte der Republikaner, man führe „sehr gute“ Gespräche. Iran-Krieg aktuell: Lage in Nahost von möglichem Hormus-Deal dominiert Auch andere hochrangige Vertreter signalisierten Bewegung in den Verhandlungen. US-Außenminister Marco Rubio bestätigte mit Blick auf den aktuellen Iran-Krieg Fortschritte, betonte aber, eine endgültige Einigung sei noch nicht erzielt worden: „Wir hoffen, dass dies sehr bald geschehen wird.“ US-Finanzminister Scott Bessent stellte eine zeitnahe Wiedereröffnung in Aussicht: „Wir befinden uns in Gesprächen mit den Iranern, und ich denke, es besteht die Chance, dass wir heute oder morgen eine Einigung erzielen, um die Meerenge zu öffnen.“ Angesprochen auf eine mögliche Gebührenerhebung in der Straße von Hormus sagte Bessent, er gehe von einer freien Durchfahrt aus. Der Sprecher des katarischen Außenministeriums, Madschid al-Ansari, sprach von diplomatischen Bemühungen, die „bereits weit fortgeschritten“ seien. Eine Einigung könne sich demnach „in den nächsten Tagen oder Stunden“ ergeben. Vom Weißen Haus oder anderen US-Behörden gab es zunächst keine offizielle Stellungnahme. Der Axios-Bericht zufolge würde die Übergangslösung mit Blick auf die Lage in Nahost einige der Forderungen des Iran erfüllen und ihm mehr Kontrolle über die strategisch wichtige Meerenge geben, als er vor dem Krieg hatte. Teheran hatte zuvor einen Rundkurs-Vorschlag ins Spiel gebracht: Frachter könnten auf einer nördlichen Route durch iranische Hoheitsgewässer in der Straße von Hormus einfahren und für die Rückfahrt eine südliche Route durch omanischen Gewässer nutzen. Im US-Verteidigungsministerium gibt es laut New York Times jedoch Vorbehalte: Zu viele iranische Seeminen in omanischen Gewässern erforderten weiterhin Koordination mit Teheran — was Iran faktisch eine Kontrolle darüber gäbe, welche Schiffe passieren dürfen. Aktuelle Lage in Nahost: Schiffsverkehr in der Straße von Hormus wegen Iran-Krieg eingebrochen Die Lage im Iran-Krieg hat den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus dramatisch einbrechen lassen. Passierten die Meerenge vor den US-israelischen Luftangriffen auf den Iran Ende Februar täglich noch zwischen 60 und 140 Schiffe, waren es zuletzt laut Datenanbieter Kpler am Montag lediglich neun. Auch in der vergangenen Woche lag der tägliche Schnitt bei nur rund 16 Schiffen. Trotz ausbleibender direkter Angriffe zwischen den USA und dem Iran geriet auch in der Nacht auf Dienstag wieder ein Frachter in der Meerenge unter Beschuss, wie die britische Schifffahrtsbehörde UKMTO mitteilte. Auch die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hält die Region in Atem: Sie beeinträchtigt weiterhin die Schifffahrt durch den Seeweg Bab al-Mandab am Ausgang des Roten Meers und meldete am Dienstag einen Drohnenangriff auf den Flughafen Najran in Saudi-Arabien. Neue Bedrohung im Iran-Krieg? Teheran rüstet auf – trotz Waffenstillstand Während die Diplomatie läuft, hat der Iran nach Angaben seiner Militärvertreter die Waffenstillstandsphase intensiv zur Aufrüstung genutzt. „Wir haben maximalen Gebrauch von der Gelegenheit des Memorandum of Understanding und jedes Moments des Waffenstillstands gemacht“, sagte Armeesprecher Mohammad Akraminia dem iranischen Staatsfernsehen. Drohnenproduktion und Raketenherstellung seien nicht unterbrochen worden, erklärte der amtierende Verteidigungsminister Majid Ebn-e Reza. Demnach habe die Drohnenproduktion das Dreifache des Vorkriegsniveaus erreicht. IRGC-Sprecher Hossein Mohebbi ergänzte laut Al Jazeera, die Raketenproduktion sei gestiegen und die Präzision habe sich durch Kampferfahrungen verbessert. US-Medienberichten aus dem Juni zufolge verfügt der Iran noch über rund 70 Prozent seines Raketenbestands und 40 Prozent seines Drohnenarsenals aus der Vorkriegszeit. Folgen durch aktuellen Iran-Krieg: Ölkonzerne profitieren massiv von Lage in Nahost Die anhaltende Krise im Iran-Krieg und die damit verbundene Unterbrechung der Ölversorgung haben großen Energiekonzernen Rekordgewinne beschert. Wie der Guardian analysiert hat, erwirtschafteten acht der weltgrößten Ölunternehmen, darunter Saudi Aramco, BP, Shell, ExxonMobil und Chevron, im zweiten Quartal 2026 zusammen fast 93 Milliarden US-Dollar Gewinn. Das entspricht einer nahezu Verdopplung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Ölpreis war nach dem Beginn des Iran-Kriegs auf über 126 Dollar pro Barrel gestiegen. Patrick Galey von Global Witness kritisierte: „BPs himmelhoch schießende Gewinne sind eine skandalöse Erinnerung daran, wer in diesem Jahr auf Kosten menschlichen Elends kassiert.“ Auch US-Präsident Trump äußerte Kritik an Chevron und ExxonMobil und warf ihnen vor, „zu viel Geld“ mit seinem Krieg gegen den Iran zu verdienen. (Quellen: Axios, dpa, Al Jazeera, Fox News, Guardian) (fbu)