DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Iran: Putin schickt „Weltuntergangsflugzeug“ - der Zeitpunkt ist brisant

Welt

Es ist bereits die vierte Angriffswelle, mit der Donald Trump die Mullahs zum Einlenken bewegen will. Auf den sozialen Medien brüstet sich das Zentralkommando der Vereinigten Staaten, mit welchem Kriegsgerät die USA auf den Iran feuerten. Ungeachtet dessen scheinen aber auch die Mullahs Zugriff auf militärisches Hightech-Material zu haben. Am Montagmorgen bekamen die Herrscher in Teheran wohl Unterstützung vom mächtigen Verbündeten aus Russland. Laut Daten einschlägiger Trackingplattformen ist Putins „Weltuntergangsflugzeug“ am frühen Morgen nach Nahost geflogen. Demnach tauchte die Tupolew Tu-214PU um 7.26 Uhr über dem Kaspischen Meer, unweit von Baku, auf. Das Signal bricht dann laut „flightaware“ kurz vor dem iranischen Festland ab. Aktuelle Nachrichten zum Krieg in Nahost Iran: Putin-Flieger konnte geortet werden Über die Hintergründe der Flugzeugortung ist nichts bekannt. Dass die Maschine aber über Systeme nachzuverfolgen war, dürfte als Zeichen gegenüber der US-Administration zu verstehen sein. Inmitten der vierten Angriffswelle könnte der Kreml dem iranischen Verbündeten mit dem Hightech-Flieger wichtige militärische Infrastruktur zur Verfügung stellen. Auch interessant Bei der umgebauten Tu-214PU handelt es sich weniger um ein Kampfflugzeug, als um eine hochmoderne Kommandozentrale. In Kriegs- und Krisenzeiten können hochrangige Politiker, Diplomaten oder Militärs dort ihre Einsätze planen. Verschlüsselte Satellitenkommunikation, sichere Datenleitungen und elektromagnetische Abschirmung ermöglichen es ihnen, unabhängig vom Kriegsgeschehen vor der Haustür zu operieren. So mehrten sich Spekulationen, als die Maschine zuletzt im Februar im Iran landete. Unbestätigten Berichten zufolge sollen damals russische und iranische Vertreter Gespräche geführt haben. Unklar ist, ob die Maschine zu diesem Zweck auch Mitte Juli gen Teheran aufbrach. Alternativ könnte sie auch zum Transport russischer Vertreter fungiert haben. daw

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