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Irankrieg: Pentagon korrigiert Zahl gefallener US-Soldaten auf 21

Welt

Dieser Ausdruck wurde am 11.10.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert.

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Nacherfassung des Pentagon Zahl der US-Opfer im Irankrieg steigt auf 21

Das Pentagon hat die Zahl gestorbener US-Soldaten im Irankrieg nach oben korrigiert. Die beiden neuen Todesfälle gehen offenbar nicht auf Kampfeinsätze zurück. Die Demokraten werfen der Regierung schwere Fehler vor.

11.10.2026, 19.40 Uhr

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Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Irankrieg gestorbenen US-Soldaten ist nach Angaben des Pentagon auf 21 gestiegen. Bei den beiden neuen Todesfällen handele es sich allerdings nicht um im Kampf gestorbene Soldaten, teilte eine Regierungsbeamtin mit. Eine Person sei durch Suizid gestorben, eine weitere ohne Feindeinwirkung. Die Umstände der Todesfälle waren zunächst nicht bekannt.

Nach Angaben führender Demokraten im US-Repräsentantenhaus handelt es sich bei der Nacherfassung um eine Korrektur, die auf Druck des Kongresses zustande kam. »Für einen Fehler dieser Größenordnung gibt es keine Entschuldigung«, hieß es in einer Mitteilung vom ranghöchsten Demokraten im Ausschuss für Streitkräfte, Adam Smith, und der Abgeordneten Chrissy Houlahan.

Besonders kritisierten sie Verteidigungsminister Pete Hegseth. »Dass Minister Hegseth es versäumt hat, das Problem unverzüglich in die Hand zu nehmen, ist zudem ein schwerer Schlag für die Männer und Frauen, die im Dienst für unser Land ihr Leben riskieren.«

Wie die »Washington Post« berichtete, kamen die beiden US-Militärs bereits im März und im September ums Leben. Nach Angaben des Pentagon wurden in dem Krieg insgesamt 865 US-Soldaten verwundet.

hej/dpa

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