Irre Iran-Fake-News, Yen-Stützung!
Trump bläst den geplanten Groß-Angriff angeblich auf Bitten des Iran ab – und US-Finanzminister Bessent verkauft Euros, um den Yen zu stützen! Beides hängt miteinander zusammen! Denn die Absage des Angriffs auf den Iran senkt den Ölpreis – das ist Ziel eins. Ziel zwei: die zuletzt nach oben geschossenen Renditen für US-Staatsanleihen zu senken, die die Schuldenlast des Trump-Imperiums immer weniger tragfähig machen. Fällt der Ölpreis, fallen tendenziell auch die Renditen für US-Staatsanleihen (aufgrund der dann niedrigeren Inflationserwartungen). Nun stützt US-Finanzminister Bessent mit Japan den größten Halter von US-Staatsanleihen durch Intervention zugunsten des Yen – indem er Euros verkauft. All das läuft darauf hinaus, das ausufernde Schulden-Imperium am Laufen zu halten – aber es sind Not-Maßnahmen, die zeigen, dass es brennt.. Über den RedakteurMarkus Fugmann Marktkommentator Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“ Kommentare lesen und schreiben, hier klicken