Isi Glück will Becherwerfer bei Festival anzeigen
Ein Zwischenfall während ihres Auftritt bei einem Festival brachte Isi Glück aus der Fassung. Doch den dreisten Becherwerfer will die Schlagersängerin nicht ungestraft lassen. Aufregung bei einem Auftritt von Isi Glück am vergangenen Wochenende: Die Schlagersängerin musste ihren Gig beim Baller Island Festival am 17. Juli auf der Wiener Donauinsel unterbrechen, nachdem ein Zuschauer einen Plastikbecher in Richtung Bühne geworfen hatte. Den Vorfall will die Sängerin nicht ungestraft lassen. Der Becherwurf wurde von Kameras festgehalten und von Glück auf ihrem Instagram-Profil veröffentlicht. In dem Clip ist auch die empörte Reaktion der Sängerin zu sehen und zu hören. Die Handlungsweise des Unbekannten sei "richtig asozial" gewesen, sagt Glück in Richtung Publikum. Den Becher habe "jemand an den Kopf bekommen". Dem Übeltäter droht die 35-Jährige Konsequenzen an. Die Aktion sei gefilmt worden, und wenn "alles gut läuft", werde sie in den Aufnahmen erkennen, wer den Becher geworfen habe. Noch ist der Täter anscheinend nicht identifiziert worden, den Insta-Clip hat Glück mit einem Aufruf versehen: "Falls zufällig jemand weiß, wer der Becherwerfer war, gerne PN an mich." Isi Glück: "Zwei Becherwerfer wurden bereits von mir angezeigt" Wie ernst es Glück ist, wird auch anhand ihres Kommentars zum Video deutlich. Demnach hat sie mit Becherwerfern offenbar ebenso Erfahrung wie mit den Folgen solchen Verhaltens. "Zwei Becherwerfer wurden bereits von mir angezeigt in der Vergangenheit!", schreibt sie in ihrem Beitrag. Empfehlungen der Redaktion Bis zu 5.500 Euro für ein Ticket – Künstler fordern neue Regeln Peter Maffay verteilt Seitenhieb gegen Gloria Fürstin von Thurn und Taxis Wo man "Die keine Angstalt" sehen kann Für ihre Haltung bekommt Isi Glück im Netz viel Zuspruch. "Sowas gehört sich nicht und ist ein sehr unangemessenes Verhalten", schreibt ein Nutzer. In einem zweiten Kommentar heißt es: "Sie bringt es einfach auf den Punkt." Andere halten den Vorfall für weniger dramatisch: "Wer wird denn so empfindlich sein? Wer auf der Bühne steht, muss halt mit allem rechnen", schreibt ein Nutzer. © 1&1 Mail & Media/teleschau