DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,02 % 64.323,00 USD 08:09:33 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Jay-Z in New York: Hunderte Fans stürmen Eingänge

Unterhaltung

US-Rapper Jay-Z zieht die Massen an, insbesondere in seiner Heimatstadt New York. So weit, so klar. Dass aber ausgerechnet das berühmte Yankee-Stadium in New York nun Probleme hatte, mit dem Fanandrang fertig zu werden, das ist schon eine Überraschung. Ein Konzert von Jay-Z am Sonntagabend hat sich dort deswegen um mehrere Stunden verzögert. »Hunderte Menschen« ohne Eintrittskarte seien am Sonntagabend zum Baseballstadion der New York Yankees gekommen, sagte ein Vertreter des Konzertausrichters Live Nation der Nachrichtenagentur AFP. Viele hätten versucht, sich ohne Ticket Zugang zum Stadion zu verschaffen. Deswegen seien alle Zugänge »für einen längeren Zeitraum« geschlossen worden. Die Öffnung der Tore sei dann »schrittweise und mit größter Vorsicht« erfolgt, »um die Sicherheit der anwesenden Personen im Inneren wie außerhalb des Stadions zu garantieren«, erklärte der Vertreter des Veranstalters. Hunderte Menschen mit gültigen Tickets mussten Berichten zufolge stundenlang vor dem Eingang warten. Einige von ihnen schrieben später in den sozialen Medien, dass sie bis zum Schluss nicht in das Stadion hineingekommen seien. Jay-Z trat letztlich gegen 0.15 Uhr auf die Bühne. Bevor er mit der Show begann, richtete er sich direkt an die 40.000 versammelten Konzertbesucher. Er erklärte dem Publikum, dass »jemand die Türen gestürmt« habe und er nicht mit dem Auftritt beginnen wollte, solange »Leute beim Hereinkommen niedergetrampelt werden«. Die Unannehmlichkeiten täten ihm leid, »aber ich musste sicherstellen, dass alle in Ordnung sind«.

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