Jennifer Lawrence ist jetzt bei Instagram und warnt ihre Fans
Jennifer Lawrence fremdelt in der Regel mit sozialen Netzwerken. Doch jetzt hat die Oscarpreisträgerin einen Instagram-Account eröffnet. Ihre Follower-Zahl schießt durch die Decke.
Hollywoodstar Jennifer Lawrence (36) hat sich einen Instagram-Account zugelegt. Nach jahrelanger offizieller Abwesenheit von sozialen Netzwerken hat die Oscarpreisträgerin auch sogleich ihren ersten Post abgesetzt - mit einer deutlichen Warnung an ihre neuen Follower und Followerinnen.
Jennifer Lawrence wünscht sich keine "gemeinen Kommentare"
"Also ja, ich probiere es einfach mal aus, und wenn irgendjemand etwas Negatives sagt, höre ich auf. Sofort, ohne Wenn und Aber", erklärt Lawrence in ihrem ersten Beitrag, einem Video.
Sogleich gibt es für den Post eine Vielzahl an Kommentaren, auch von prominenter Seite. "Emily in Paris"-Star Lily Collins (37) etwa schreibt: "Sie ist da!"
"Game of Thrones"-Star Maisie Williams (29) kommentiert: "Willkommen in der Hölle."
Auch eine Story postete der Hollywoodstar. Darin heißt es: "Bitte denkt daran, dass gemeine oder aggressive Kommentare sich negativ auf das Baby auswirken können. Das bin ich. Ich bin das Baby."
Lawrence kommt schon am Donnerstagabend deutscher Zeit auf über 2,2 Millionen Follower und Followerinnen, Tendenz stark steigend. Auf ihrem humoristischen Profilfoto lässt sie sich dem Anschein nach gerade die Haare färben, während sie an einem Getränk nippt und ihr Smartphone in Händen hält. Die Aufnahme ist wenig schmeichelhaft von der Seite aufgenommen. Offenbar als Erklärung für ihren Instagram-Namen "jlaw" schreibt sie lapidar: "jenniferlawrence war schon vergeben."
Jennifer Lawrence war über viele Jahre nur passive Nutzerin
Lawrence hatte im Jahr 2018 über ihren bedachten, zurückhaltenden Umgang mit sozialen Netzwerken gesprochen. "Ich bin dort aktiv. Aber ich bin eher eine Beobachterin: Ich schaue zu, ich melde mich nicht zu Wort", sagte Lawrence damals gegenüber "InStyle", wie "Time" berichtete.
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In sozialen Netzwerken gäbe es "immer so viel Gegenreaktion" und Menschen hätten "zu absolut allem eine Meinung". Das wolle sie "wirklich nicht heraufbeschwören, es sei denn, es ist absolut notwendig". (lau/spot) © 1&1 Mail & Media/spot on news