DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,19 % 64.019,95 Pkt 01:27:50 Gold +0,93 % 4.075,80 USD 01:32:50 Silber +0,63 % 54,45 USD 01:32:48 Brent -4,98 % 110,04 USD 01:32:51 WTI -1,07 % 100,67 USD 01:32:52 Bitcoin -0,17 % 80.663,86 USD 01:42:49 EUR/USD -0,39 % 1,11300 USD 01:42:42 EUR/GBP -0,16 % 0,83600 GBP 01:42:49 EUR/CHF -0,27 % 0,92230 CHF 01:42:50 EUR/JPY -0,24 % 175,594 JPY 01:42:52

Jill Lepore: "Es ist, als würde ich die Kontrolle über mein Leben verlieren"

Technologie

Die Firma Anthropic will an die Wall Street und verteilt ihren Börsenprospekt gerade an künftige Aktionäre. Darin warnt sie erneut, KI könne die Menschheit auslöschen. Gleichzeitig hält der Konkurrent OpenAI seine jüngste Variante von ChatGPT zurück – sie sei zu gefährlich. Die Historikerin Jill Lepore von der Universität Harvard hat darauf eine überraschende Perspektive. Ihr neues Buch »Regierung der Maschinen« beschäftigt sich mit den Auswirkungen der KI auf Staat und Gemeinwesen.

DIE ZEIT: Frau Lepore, wir haben in den vergangenen Wochen viel darüber gehört, dass die künstliche Intelligenz die Menschheit auslöschen könnte oder wird. Haben Sie schon Ihr Testament gemacht?

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