Joe Biden: Krebs hat sich offenbar ausgebreitet
Dieser Ausdruck wurde am 08.08.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert. Andere Nutzungen verletzen das Urheberrecht »Schmerzhaft und kräftezehrend« Krebs von Joe Biden hat sich offenbar ausgebreitet Der Sohn von Ex-Präsident Biden hat im Interview über die Krebserkrankung seines Vaters gesprochen. Ihm zufolge leide sein Vater unter starken Schmerzen. Eine Strahlen- und Hormontherapie hat offenbar nicht geholfen. 08.08.2026, 23.12 Uhr War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! Die Gesundheit des früheren US-Präsidenten Joe Biden scheint sich weiter zu verschlechtern. Sein Sohn Hunter Biden sagte in einem Interview mit dem britischen Sender BBC, der Prostatakrebs habe sich ausgebreitet und sei »in seine Knochen und darüber hinaus metastasiert«. Die Krankheit sei »sehr schmerzhaft und in vielerlei Hinsicht sehr kräftezehrend.« Ein Sprecher des 83-jährigen Ex-Präsidenten lehnte am Samstag eine Stellungnahme zu dem Interview ab. Im Mai 2025 – knapp vier Monate nach seinem Auszug aus dem Weißen Haus – hatte der Demokrat öffentlich gemacht, dass er an einer aggressiven Form von Prostatakrebs leide. Dieser habe auch die Knochen angegriffen. Im Oktober teilte ein Sprecher mit, dass sich der Ex-Präsident einer Strahlen- und Hormontherapie unterziehe. »Es ist sehr schwer mitanzusehen«, so Hunter Biden gegenüber der BBC. Seinem Vater sei es jedoch wichtig, sich immer noch öffentlich zu äußern. »Er glaubt an dieses Land.« Ende Juni hatte Joe Biden bei einer Benefizveranstaltung gegen seinen Nachfolger Donald Trump ausgeteilt. Bidens körperliche und geistige Verfassung war während seiner Amtszeit von 2021 bis 2025 immer wieder Gegenstand von Diskussionen gewesen. Zuletzt trat er im Juni bei der Einweihung der Präsidentenbibliothek von Barack Obama in Chicago öffentlich in Erscheinung. Zur Amtszeit Obamas hatte Biden von 2009 bis 2017 als Vizepräsident gedient. Am 17. November, nach den Midtermwahlen, sollen seine Memoiren erscheinen. jah/Reuters