Johann Lafer nach Chemotherapie: „Mir geht es besser“
TV-Koch Johann Lafer (68) schaut nach belastenden Monaten wieder optimistischer nach vorn. Bei der Media Night im Rahmen der internationalen Reitwettbewerbe in Aachen sprach der TV-Koch mit „RTL“ offen darüber, wie es ihm derzeit geht. Dabei macht Lafer deutlich, wie fordernd die Zeit für ihn war. Zugleich sendet er ein positives Signal für alle, die seinen Weg verfolgen. Johann Lafer über seine Gesundheit: „Bin auf einem sehr guten Weg“ Der TV-Koch sagt: „Ich habe natürlich, wie alle wahrscheinlich in so einer Situation schon mit meinem ganzen Schicksal sehr gekämpft. Aber der liebe Gott meint es gut mit mir und ich bin auf einem sehr guten Wege“. Auch mit Blick auf die vergangenen Monate findet er klare Worte: „Ich kann sagen, dass es mir wesentlich besser geht”. Die Behandlung habe ihm viel abverlangt. „Natürlich ist so eine Therapie nicht ganz einfach wegzustecken“. Umso wichtiger sei für ihn die aktuelle Entwicklung: „Es geht weiter aufwärts!“ Bei Johann Lafer war eine Form von Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert worden. Weil frühere Behandlungen nicht den gewünschten Erfolg brachten, entschied er sich im Januar 2026 für eine Chemotherapie. Die Folgen bekam er zeitweise auch im Berufsalltag zu spüren. So berichtete der Koch über eine Nebenwirkung der Therapie: „Anfangs verlor ich meine Kernkompetenz – den Geschmack”. Bei der Media Night steht Johann Lafer wieder selbst am Herd Trotz seiner Erkrankung will Lafer weiter bei ausgewählten Terminen dabei sein. Bei der Media Night kümmert er sich selbst um das Essen für die Gäste und zeigt damit, wie wichtig ihm diese Auftritte sind. Dem WDR sagt er: „Ich bin sehr glücklich, dass ich hier unter diesen tollen Menschen sein darf”. Außerdem erklärt er: “Dass ich viele, viele Menschen bewirten darf, das tut mir persönlich gut.” Auch beruflich denkt Johann Lafer, der teilweise nicht mehr erkannt wird, schon an kommende Vorhaben. Zunächst möchte er aber Kraft sammeln. Geplant ist ein längerer Urlaub mit seiner Familie.