DAX +2,96 % 25.496,93 Pkt 14:16:34 MDAX +1,96 % 32.295,28 Pkt 14:16:34 Euro Stoxx 50 +1,21 % 6.357,08 Pkt 14:16:30 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,50 % 64.931,19 Pkt 08:45:03 Gold +0,32 % 4.083,90 USD 14:21:32 Silber +0,37 % 59,13 USD 14:21:11 Brent -6,53 % 90,46 USD 14:21:14 WTI -5,72 % 84,20 USD 14:21:33 Bitcoin -0,68 % 64.898,06 USD 14:31:31 EUR/USD +0,09 % 1,13870 USD 14:31:23 EUR/GBP +0,06 % 0,85510 GBP 14:31:34 EUR/CHF -0,14 % 0,92800 CHF 14:31:34 EUR/JPY -0,05 % 186,288 JPY 14:31:34

Junge Cyberbande behauptet Datenklau bei Microsoft

Welt

close notice This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication. . Nun soll ein Cyberangriff auch Microsoft getroffen haben: Eine bisher noch nicht in Erscheinung getretene kriminelle Online-Vereinigung behauptet, sensible Informationen bei Microsoft abgegriffen zu haben. Nun will sie Lösegeld erpressen. Weiterlesen nach der Anzeige Die Cybergang nennt sich „ExfilSquad“ und scheint sich neu zusammengefunden zu haben. Auf ihrer Darknet-Seite behaupten die Kriminellen, dass sie 130 GByte an unkomprimierten Daten von Microsoft gestohlen haben. Die sollen rund 8 Millionen Einträge umfassen. Darunter sollen persönliche Informationen, Informationen zu Angestellten und Kunden, Authentifizierungsdaten, Passwort-Hashes, Identitäten von Portalen, Geschäftskonten-Informationen, Geschäftskontakte, Einträge der Gebäudeverwaltung, interne Service-Tickets und Zugriffsrechte zu finden sein. Vieles bleibt derzeit unklar Weitere Informationen finden sich nicht. Es bleibt unklar, welches System die Täter angegriffen haben wollen und von wann die Daten sind. Auch ist unbekannt, welche Informationen in welchem Umfang etwa von Angestellten und Kunden dadurch potenziell in falsche Hände geraten sind. Die behauptete Menge an Daten erscheint bei einem Weltkonzern wie Microsoft gering. Da die Cyberbande bislang unbekannt ist und erstmals in Erscheinung tritt, lässt sich nicht abschätzen, wie realistisch die Behauptung ist. Es wäre nicht der erste Versuch von Kriminellen, mit bloßer Behauptung eines Datenklaus Kasse machen zu wollen – einige haben es mit Bluffen versucht. Auf Anfrage von heise security konnte Microsoft noch nicht unmittelbar reagieren. Wir reichen eine Stellungnahme bei Verfügbarkeit nach. Ende 2024 behauptete die damals neue Cybergang „Playboy“ auf ihrer Darknet-Seite, bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) Daten gestohlen zu haben. Die angeblich Betroffenen konnten jedoch keine Belege dafür finden. Weiterlesen nach der Anzeige

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