Junge US-Soldatin aus Bayern stirbt bei Angriff
tz Bayern Todesopfer im Iran-Krieg: Junge US-Soldatin aus Bayern stirbt bei Angriff in Jordanien Von: Thomas Gautier Uns auf Google folgen Isabella Gonzales fiel laut US-Kriegsministerium am 17. Juli bei einem Angriff des Irans auf eine US-Basis in Jordanien. Ansbach – Sei war erst 19 – und fiel dem Krieg im Nahen Osten zum Opfer. Das US-Kriegsministerium hat am Montag (20. Juli) den Tod von zwei amerikanischen Soldaten bestätigt. Sie seien letzte Woche bei einem Angriff des Irans in Jordanien getötet worden. Iran-Krieg fordert nächstes Opfer – dieses Mal aus Bayern Eine von ihnen war Private Isabella Gonzales. Sie war laut Kriegsministerium in Ansbach in Bayern stationiert. Laut dem Ministerium fiel sie am 17. Juli beim Angriff auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien. Am Montagmorgen gab das Pentagon in einer Pressemitteilung bekannt, dass die junge Frau aus Carrollton im Bundesstaat Texas am Freitag bei einem iranischen Angriff gefallen ist. Gonzales war dem 1. Bataillon des 57. Luftverteidigungsartillerieregiments der 52. Luftverteidigungsartilleriebrigade des 10. Heeresluftraketenabwehrkommandos zugeteilt, hieß es in der Pressemitteilung. Ein weiterer Soldat, Oberleutnant Tyler James Feehan (25) aus Ewa Beach, Hawaii, war am Samstag im Einsatz gestorben. Bei diesen Todesfällen handelt es sich um den 15. und 16. Todesfall unter US-Soldaten im Krieg gegen den Iran. Das Pentagon erklärte, die Soldaten unterstützten die Operation Inherent Resolve, so der Name der US-Mission gegen die Terrororganisation Islamischer Staat. Verteidigungsminister Pete Hegseth reagierte in einem Social-Media-Beitrag auf den Tod der beiden US-Soldaten mit den Worten: „Gute Reise, Helden.“ Und: „Ihr Opfer bestärkt uns nur in unserem Entschluss“, sagte Hegseth am X. US-Außenminister Marco Rubio: „Wir sind stets offen für Diplomatie“ Nach diesem iranischen Angriff starteten die US-Streitkräfte auf Anweisung von Präsident Trump eine neue Runde von Luftangriffen gegen den Iran, teilte das CENTCOM am Samstagabend mit. Im Iran-Krieg haben die USA die neunte Nacht in Folge Ziele in der Islamischen Republik bombardiert. Teheran meldete Explosionen in mehreren Landesteilen und reagierte wieder mit Vergeltungsangriffen auf Bahrain und Kuwait. Die Streitkräfte in Kuwait meldeten am Morgen des 20. Juli neue Angriffe aus dem Iran mit Drohnen. Auch im Golfstaat Bahrain, der die größte US-Marinebasis der Region beheimatet, heulten in der Früh erneut die Sirenen. Inmitten der Attacken gab es aber erstmals seit Tagen auch wieder Zeichen für eine mögliche diplomatische Annäherung. „Wir sind stets offen für Diplomatie“, sagte US-Außenminister Marco Rubio.