Jürgen Drews' Leben mit Nervenkrankheit: Tochter Joelina Drews wohnt wieder zu Hause und interpretiert seine Musik neu
Im Rampenlicht steht er längst nicht mehr. Der einstige "König von Mallorca" hat sich aus der Öffentlichkeit und vom Bühnenleben zurückgezogen. Trotz der Einschränkungen durch seine Nervenerkrankung Polyneuropathie wirkt der 81-Jährige im Gespräch mit BRISANT zufrieden und ausgeglichen. Das Leben im Rampenlicht scheint er nach eigener Aussage nicht zu vermissen. Jürgen Drews konzentriert sich auf die Familie Eine wichtige Stütze in seinem neuen Alltag ist die Familie. Joelina Drews ist mit ihrem Freund wieder zu ihren Eltern nach München gezogen. Für die 30-Jährige ist das Zusammenleben eine Herzensangelegenheit - nicht zuletzt, weil sie ihren Vater im Alltag unterstützen möchte. "Erstens ist mein Papa natürlich nicht mehr der Jüngste und so kann ich wirklich immer, wenn ich zu Hause bin, für ihn da sein. Für meine Mama ebenso. Und das ist einfach super schön, weil wir auch mittlerweile spontan Dinge unternehmen können." Cover-Song bleibt in der Familie Gemeinsame Ausflüge und viel Zeit miteinander prägen heute das Familienleben. Gleichzeitig verfolgt Jürgen Drews die musikalischen Projekte seiner Tochter mit großem Interesse. Besonders stolz macht ihn, dass Joelina nun ausgerechnet einen seiner Songs neu interpretiert - "Durch und durch". "Wenn unsere eigene Tochter einen Song covert, der von mir ist. Ja, was Geileres gibt's doch gar nicht. Da bin ich richtig stolz drauf", so der 81-Jährige im Interview mit BRISANT. Dass er durch die Musik seiner Tochter heute noch einmal auf sein eigenes Lebenswerk zurückblicken kann, bedeutet ihm offenbar sehr viel. Zugleich erlebt er aus nächster Nähe, wie sich Joelinas Karriere weiterentwickelt. Glück abseits der Bühne Für Jürgen Drews steht inzwischen also nicht mehr der nächste Auftritt im Mittelpunkt, sondern die Zeit mit seinen Liebsten. Gemeinsam mit Tochter Joelina und Ehefrau Ramona genießt der Schlagerstar die ruhigeren Momente des Lebens und findet auch in dieser gesundheitlich herausfordernden Phase offenbar noch viele Gründe zur Freude. Mehr zu Jürgen Drews