DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,12 % 52.424,18 Pkt 20:27:01 S&P 500 +0,67 % 7.728,01 Pkt 20:27:01 Nasdaq +1,06 % 26.446,59 Pkt 20:26:59 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,35 % 4.060,20 USD 20:17:01 Silber -0,90 % 53,81 USD 20:17:01 Brent -2,02 % 111,58 USD 20:16:59 WTI +2,84 % 102,74 USD 20:16:59 Bitcoin +0,31 % 81.058,58 USD 20:26:58 EUR/USD -0,11 % 1,11620 USD 20:26:42 EUR/GBP -0,01 % 0,83720 GBP 20:27:01 EUR/CHF -0,10 % 0,92390 CHF 20:27:00 EUR/JPY +0,08 % 176,161 JPY 20:27:01

Karibikreise: König Charles will sich "dunkelsten Tagen" stellen

Unterhaltung

Auf Karibikreise

Palast: König Charles III. will sich den "dunkelsten Tagen" stellen

Von afp

03.10.2026 - 01:28 UhrLesedauer: 1 Min.

Auf seiner anstehenden Reise in die Karibik will der britische Monarch ehemalige Kolonien besuchen. Dabei soll es auch um "Fehler der Vergangenheit" gehen.

Der britische König Charles III. will sich bei seiner bevorstehenden Reise in die Karibik nach Angaben eines Sprechers den "dunkelsten Tagen" der Kolonialherrschaft stellen. Der Buckingham-Palast erklärte am Freitag, Charles habe sich dafür eingesetzt, die "Fehler der Vergangenheit" und "bestehende Ungleichheiten" anzuerkennen und werde sein Engagement für diesen Prozess auf der Reise bekräftigen.

Charles wird auf seiner Reise in ehemalige britische Kolonien in der Karibik vom 27. Oktober bis zum 4. November zum Teil von Königin Camilla begleitet. Die Bahamas und Guyana besucht er allein, den Inselstaat Antigua und Barbuda zusammen mit seiner Frau.

Empfohlener externer Inhalt

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram -Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram -Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Instagram-Inhalte immer anzeigen

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Charles hatte bereits bei einem Besuch in Barbados im Jahr 2021, als das Land zur Republik wurde und seine Mutter Elizabeth II. damit ihre Rolle als Staatsoberhaupt verlor, von den "dunkelsten Tagen unserer Vergangenheit" gesprochen und die Sklaverei als eine "entsetzliche Gräueltat" und als Schandfleck der britischen Geschichte bezeichnet.

Video

Im vergangenen Monat hatte die britische Regierung eine Forderung aus Jamaika nach Entschädigungszahlungen für die Rolle Großbritanniens bei der Sklaverei abgelehnt. Die heutigen Royals haben zwar ihr Bedauern über den brutalen Sklavenhandel ausgedrückt, mit dem ihre Vorfahren reich geworden waren, aber wie auch die britische Regierung noch keine offizielle Entschuldigung ausgesprochen.

Der Palast teilte mit, Diskussionen über das koloniale Vermächtnis und den Sklavenhandel seien "wichtig", aber "in erster Linie Angelegenheiten, die Regierungen behandeln sollten".

Verwendete Quellen

Nachrichtenagentur AFP

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren