DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:04:33 S&P 500 +1,30 % 7.722,61 Pkt 21:04:29 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 21:04:33 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,90 % 4.074,60 USD 20:54:32 Silber +0,72 % 54,50 USD 20:54:27 Brent -5,44 % 109,51 USD 20:54:27 WTI -1,81 % 99,92 USD 20:54:34 Bitcoin +0,87 % 80.702,75 USD 21:04:34 EUR/USD -0,72 % 1,11370 USD 21:03:46 EUR/GBP -0,26 % 0,83630 GBP 21:04:37 EUR/CHF -0,16 % 0,92260 CHF 21:04:37 EUR/JPY -0,06 % 175,818 JPY 21:04:37

Karriere: Warum der lineare Weg zum Erfolg im Job oft nicht glücklich macht

Wissenschaft

Düsseldorf. Sie sind Neurowissenschaftlerin und haben ein Buch über Erfolg geschrieben. Gibt es eine Art wissenschaftliches Rezept, das erfolgreich macht?

Wenn es eins gäbe, würde es jeder kennen, kopieren und anwenden. Es gäbe keinen Grund mehr, ein Buch wie das meine zu schreiben. Also nein, es gibt keine Zauberformel. Aber wir wissen aus der Neurowissenschaft, wie man am besten lernt. Und das kann die Chancen auf Erfolg erhöhen.

Und wie funktioniert das?

Durch Experimentieren. Die Art und Weise, wie das Gehirn lernt, basiert auf etwas, das Wissenschaftler den „Wahrnehmungs-Handlungs-Zyklus“ nennen: Zunächst nimmt das Gehirn Informationen aus der Umgebung wahr. Auf der Grundlage dieser Informationen stellt es eine Vorhersage an. Die kann richtig sein, was großartig ist, denn man kann aus dem Ergebnis lernen –, oder sie kann falsch sein, aber das ist auch großartig. Denn das Gehirn lernt aus dem Ergebnis, ganz gleich, wie es ausgeht. So wächst man – auch wenn der Weg nach vorn oft unklar ist.

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