DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:20:01 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:20:01 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 21:42:56 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,56 % 3.887,70 USD 21:32:49 Silber -5,81 % 49,16 USD 21:32:52 Brent -2,21 % 112,34 USD 21:31:42 WTI +0,94 % 102,96 USD 21:32:54 Bitcoin -1,15 % 76.882,18 USD 21:42:55 EUR/USD +0,10 % 1,11670 USD 21:42:42 EUR/GBP -0,39 % 0,83360 GBP 21:42:55 EUR/CHF -0,30 % 0,92080 CHF 21:42:57 EUR/JPY -0,06 % 175,964 JPY 21:42:57

Katastrophenschutz: Innenminister Dobrindt zieht positive Bilanz nach bundesweitem Warntag

Nation

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) ist zufrieden mit dem Ergebnis des sechsten bundesweiten Warntags. »Unsere Warnsysteme funktionieren zuverlässig, erreichen unsere Bevölkerung auf den unterschiedlichsten Wegen und sind wichtiger Teil unseres leistungsstarken Bevölkerungsschutzes«, sagte er. Auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zog eine erste positive Bilanz.

Der Warntag habe zeigen können, »dass unser Bundeswarnsystem und die daran angeschlossenen Warnkanäle zuverlässig funktionieren und im Ernstfall Millionen von Bürgerinnen und Bürgern warnen«, sagte BBK-Präsidentin Grit Tüngler. Die Warnungen erreichten die Menschen bundesweit zuverlässig über die verschiedenen Kanäle, teilte das BBK mit. Zu diesen Kanälen gehörten offizielle Warnapps wie Nina und Katwarn sowie das Cell-Broadcast-System für Mobiltelefone. Auch Medien und Anzeigetafelbetreiber waren aufgerufen, den Alarm zu teilen.

Umfrage zu Eindrücken des Warntages

Der Warntag ist als Test für die Kommunikationsabläufe bei Katastrophen und anderen Großschadensereignissen gedacht und soll die Bevölkerung sensibilisieren. Bei dem deutschlandweiten Probealarm hatten die Menschen am diesem Donnerstag um 11 Uhr Warnmeldungen auf Handys und Tablets bekommen, die dabei lautstarke Alarmtöne von sich gaben. Zudem heulten die Sirenen. Auch via Fernsehen, Radio und digitale Anzeigetafeln wurde die Bevölkerung über den Probealarm informiert. 45 Minuten später wurde auf denselben Kanälen wie geplant die offizielle Entwarnung versendet.

Die Behörden testen auf diesem Weg jedes Jahr, ob sie die Bevölkerung im Notfall gut erreichen – etwa während einer Naturkatastrophe oder bei einem militärischen Angriff auf die Bundesrepublik. Das Thema Bevölkerungsschutz gewinnt wegen der angespannten sicherheitspolitischen Lage zusätzlich an Bedeutung. Auf der Webseite warntag-umfrage.de können Bürgerinnen und Bürger ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Warntag mitteilen.

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