Katholischer Priester wollte Schlager
Startseite Stars & TV Katholischer Priester wollte ihn kaufen: Maximilian Arland nach verstörendem Vorfall sprachlos Von: Leonie Ebel Uns auf Google folgen In einem Interview offenbart Schlagerstar und Moderator Maximilian Arland jetzt eine Geschichte aus seiner Kindheit, die ihn bis heute sprachlos macht. Berlin – Die Schlagerwelt gilt als heil und unbeschwert, doch dahinter verbergen sich oft dunkle Kapitel. Nun sorgt Maximilian Arland (45) mit einer verstörenden Erinnerung für Entsetzen: Als er noch ein Kind war, versuchte ein katholischer Priester, sich seine Nähe zu erkaufen. Bereits als kleiner Junge stand Maximilian Arland auf der Bühne und begeisterte unzählige Menschen. Unter anderem trat er im Jahr 1993 zusammen mit seinem Bruder und seinem Vater als Instrumental-Trio in der „Volkstümlichen Hitparade“ auf. Während sein Bekanntheitsgrad in den darauffolgenden Jahren immer weiter stieg, wurde auch ein katholischer Priester auf ihn aufmerksam – und dieser machte ihm als Kind ein unmoralisches Angebot. Um sein Firmpate zu werden: Katholischer Priester bot Maximilian Arland Geld und Wohnung an „Dieser Priester war in meinem Fanclub, war ständig auf allen Konzerten. Er hat dann auch immer Gespräche abseits der Bühne mit uns geführt, und dann meinte er zu mir: ‚Wenn ich dein Firmpate werden darf, dann kriegst du 20.000 Mark und eine Wohnung in München von mir‘“, erinnert sich Maximilian Arland im Gespräch mit Freizeit Blitz. Auf dieses Angebot ist der Schlagerstar selbstverständlich nicht eingegangen: „Da haben wir sofort gesagt, das geht gar nicht.“ Doch nicht nur dieses Thema sorgt für Aufsehen: Anfang des Jahres machte Maximilian Arland öffentlich, dass er unter ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) leidet. Bis zu seiner Teilnahme an der Sat.1-Sendung „Das große Promibacken“ ahnte der Schlagerstar von der Diagnose nichts, wie er gegenüber Neue Post verriet: „Das war mir vorher tatsächlich nie bewusst. Aber beim Backen wird das extrem deutlich. Man muss sich auf eine Sache konzentrieren, während ich normalerweise immer mehrere Dinge gleichzeitig mache.“