DAX +0,76 % 25.604,35 Pkt 12:50:03 MDAX +0,45 % 30.423,25 Pkt 12:50:05 Euro Stoxx 50 -0,18 % 6.153,53 Pkt 12:50:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,36 % 4.059,80 USD 12:54:48 Silber -0,71 % 53,91 USD 12:54:48 Brent -2,22 % 111,35 USD 12:54:29 WTI +1,95 % 101,85 USD 12:54:49 Bitcoin +0,35 % 81.084,12 USD 13:04:52 EUR/USD -0,33 % 1,11370 USD 13:04:42 EUR/GBP +0,04 % 0,83760 GBP 13:05:05 EUR/CHF -0,17 % 0,92320 CHF 13:05:05 EUR/JPY -0,14 % 175,764 JPY 13:05:05

„Kein Göring 2.0“: „BSW beendet Brandmauer

Nation

Diese parlamentarische Normalität dürfe nicht länger für die AfD außer Kraft gesetzt werden. Man habe vor der Wahl einen vernünftigen Umgang mit der AfD und ein Ende der Brandmauer versprochen. „Das lösen wir jetzt ein“, sagte Wagenknecht.

Kritik an Göring-Vergleichen

Sie kritisierte Vergleiche aus SPD und Linkspartei mit dem nationalsozialistischen Reichstagspräsidenten Hermann Göring. Linken-Politikerin Eva von Angern hatte gewarnt: „Nach Hermann Göring darf nicht der erste Präsident eines Parlaments aus einer rechtsextremen Partei hier in Sachsen-Anhalt“ kommen. Die SPD hatte auf Instagram geschrieben: „Der erste rechtsextreme Parlamentspräsident seit Hermann Göring? Nicht mit uns!“ Göring war von 1932 bis 1945 Reichstagspräsident. Wagenknecht sprach von einem Tiefpunkt in der Debatte. Wer den AfD-Kandidaten mit Göring vergleiche, betreibe eine unsägliche Verharmlosung des Nationalsozialismus. „Es steht kein Göring 2.0 zur Wahl.“

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