Kein Knutschen: Tara Tabitha fühlt sich nicht mehr begehrt
In der zweiten Folge von Temptation Island VIP wird es emotional: In der Frauenvilla spricht Tara Tabitha (33) offen mit den Verführern über die fehlende körperliche Nähe in ihrer Beziehung mit Dennis Lodi (31). Dabei kommen der Österreicherin vor laufender Kamera die Tränen. Besonders die leidenschaftlichen Küsse vermisst das Model schmerzlich. "Ich muss dazu sagen, dass bei meinem Partner und mir das Knutschen aktuell echt ein Thema ist. Ein sehr sensibles Thema", erklärt sie. Wie wenig Nähe es zwischen den beiden gibt, verdeutlicht ihre ernüchternde Bilanz: "Dieses Jahr kann ich mich erinnern, dass wir einmal geknutscht haben." Kurze Schmatzer auf den Mund zählen für sie dabei nicht. "Ein Bussi auf den Mund ist nicht küssen", stellt sie klar. Auch beim Sex fehlt es an innigen Küssen – eine Situation, die Spuren an ihrem Selbstwertgefühl hinterlässt. "Und natürlich fühle ich mich dann unbegehrt", gesteht Tara.
Nach Taras Schilderung hat jedoch nicht nur das Küssen nachgelassen, sondern auch die Leidenschaft im Bett. Früher sei die Intimität für sie noch sehr erfüllend gewesen. "Früher haben wir wirklich sehr, sehr, sehr guten Sex gehabt und aktuell sind es halt immer so ein, zwei Minuten", berichtet sie. Inzwischen leide darunter auch ihre eigene Lust, weshalb sie Sex mittlerweile häufiger ablehne. Vom Realitystar wünsche sie sich mehr Eigeninitiative: "Von ihm kommt so gar keine Mühe. Warum soll immer ich versuchen, alles zu verbessern?" Sie habe das Gefühl, dass ihre Bedürfnisse nicht ernst genommen würden. Die fehlende Nähe lasse sie inzwischen auch an sich selbst zweifeln: "Manchmal denke ich nach, woran das liegt. Und dann überlege ich halt, ob das vielleicht ist, weil ich zugenommen habe oder so? Vielleicht findet er mich einfach nicht mehr sexy." Dennoch gibt Tara die Hoffnung nicht auf: "Ich hoffe, dass wir das wieder hinkriegen und wir einfach wieder die Leidenschaft füreinander finden. Dass wir einfach wieder ein bisschen mehr Liebhaber sein können."