DAX +1,16 % 25.705,42 Pkt 14:13:28 MDAX +0,98 % 30.585,65 Pkt 14:13:29 Euro Stoxx 50 +0,16 % 6.174,70 Pkt 14:13:15 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,23 % 4.065,30 USD 14:18:28 Silber -0,19 % 54,19 USD 14:18:28 Brent -2,14 % 111,44 USD 14:18:23 WTI +1,96 % 101,86 USD 14:18:27 Bitcoin -0,36 % 80.511,25 USD 14:28:17 EUR/USD -0,35 % 1,11350 USD 14:27:44 EUR/GBP +0,04 % 0,83760 GBP 14:28:29 EUR/CHF -0,02 % 0,92460 CHF 14:28:29 EUR/JPY -0,09 % 175,858 JPY 14:28:28

KI aus China: Das kann und kostet Kimi K3

Technologie

Düsseldorf, Peking. Es war ein ungewöhnlicher Ort für einen technischen Paukenschlag: Das neue KI-Modell Kimi K3 wurde vergangenen Freitag nicht auf einer Entwicklerkonferenz vorgestellt, sondern parallel zur „World Internet Conference“ in Shanghai, einer staatlich organisierten Veranstaltung, bei der Staats- und Parteichef Xi Jinping die Eröffnungsrede hielt. Das war kein Zufall.

Chinesische KI-Modelle schließen zu führenden Anbietern aus den USA wie OpenAI und Anthropic auf. Dabei sind sie offener und zielen auf Firmenkunden – gerade auch aus Europa. Was steckt hinter Kimi K3, warum alarmiert das Modell Sicherheitspolitiker weltweit, und was bedeutet es für Unternehmen, die auf KI angewiesen sind? Das Handelsblatt beantwortet zentrale Fragen rund um die jüngsten Entwicklungen.

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