KI-Bier: So beeindruckte ein Schweizer Hobbybrauer den Nvidia-Chef
Gelterkinden. Es sind mehr als 30 Grad in Gelterkinden, einer beschaulichen 6500-Seelen-Gemeinde zwischen Basel und Aargau. Hobbybrauer Gerhard Erschwendner zapft sich erst mal ein kühles Bier. Das „Lobster Lager“ hat der 68-jährige Pensionär mithilfe von Künstlicher Intelligenz gebraut. Untergärig, mit 5,3 Volumenprozent Alkohol. Seit sechs Jahren braut hier in Gelterkinden der Verein Eibachbraui sein Bier. In dem fast 200 Jahre alten Gebäude, in dem die Brauerei sitzt, war früher ein Friseursalon. Nun stehen diverse 30- und 50-Liter-Braukessel in der Mikrobrauerei. KI-Braumeister Erschwendner trägt eine kurze Hose und ein rotes T-Shirt mit dem Logo von Lobster Lager: ein Hummer, der mit seiner Schere einen Kronkorken durch die Luft wirbelt. Eine Anspielung auf Open Claw. Dieses System für KI-Agenten nutzt der Pensionär zum Brauen.