DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,60 Pkt 21:00:00 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,56 % 64.255,80 Pkt 04:46:35 Gold -0,38 % 4.059,10 USD 04:51:36 Silber -0,28 % 54,14 USD 04:50:59 Brent -2,61 % 110,91 USD 04:51:39 WTI +1,52 % 101,42 USD 04:51:39 Bitcoin +0,26 % 81.011,12 USD 05:01:38 EUR/USD -0,43 % 1,11260 USD 05:00:46 EUR/GBP -0,13 % 0,83620 GBP 05:01:41 EUR/CHF -0,22 % 0,92280 CHF 05:01:41 EUR/JPY -0,20 % 175,671 JPY 05:01:41

KI: „Große Sprachmodelle sind darauf ausgelegt, unsere Schwächen auszunutzen“

Wissenschaft

Allison Pugh ist Soziologin an der Johns-Hopkins-Universität, einer der besten Universitäten der Welt. Sie forscht zu den Auswirkungen von KI auf unsere Gesellschaft – zu dem, was sie denkt, was zerfallen könnte, wenn KI das Zwischenmenschliche ersetzt. Und da sind viele Katastrophenszenarien, die sie sich ausmalt und die sie fast als unweigerlich sieht – immerhin rolle ein „KI-Tsunami“ auf uns zu, sagt sie.

Aber dann gibt es manchmal kleine Momente, die sie hoffen lassen. Etwa wenn Menschen andere Menschen zusätzlich um Rat bitten. So sei es letztens einer Vortragsteilnehmerin ergangen, deren Tochter sagte: „Ich habe ChatGPT gefragt – aber ich frage auch dich, weil ich weiß, dass du mir nicht einfach sagst, was ich hören will.“ Irgendwann, so denkt Soziologin Pugh, könnte die Bedeutung des Zwischenmenschlichen für die Wirtschaft sogar wieder deutlich steigen.

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