DAX +0,19 % 26.141,52 Pkt 17:12:13 MDAX +0,80 % 32.077,24 Pkt 17:12:17 Euro Stoxx 50 +0,61 % 6.461,31 Pkt 17:12:15 Dow Jones -0,59 % 53.150,04 Pkt 17:27:17 S&P 500 -0,41 % 7.676,19 Pkt 17:27:13 Nasdaq -0,62 % 26.166,57 Pkt 17:27:12 Nikkei -0,30 % 66.016,36 Pkt 08:45:03 Gold +3,06 % 4.654,40 USD 17:17:07 Silber +1,88 % 69,31 USD 17:17:14 Brent +0,27 % 94,03 USD 17:17:10 WTI -1,30 % 86,69 USD 17:17:16 Bitcoin +6,49 % 77.771,38 USD 17:27:15 EUR/USD +0,03 % 1,16780 USD 17:26:56 EUR/GBP -0,20 % 0,85660 GBP 17:27:17 EUR/CHF +0,53 % 0,93610 CHF 17:27:17 EUR/JPY +0,47 % 185,630 JPY 17:27:17

KI in der Wissenschaft: Wenn die KI so tut, als sei sie Einstein

Wissenschaft

Am Anfang war es nur ein Gefühl. Menschliche Intuition. Da war diese inhaltsleere Sprache im Gutachten. Dieses spürbare Desinteresse an der wissenschaftlichen Fragestellung. »Da wurden wir misstrauisch«, sagt Juni Schindler. So wie viele andere Wissenschaftler, die ihre Arbeiten bei der International Conference on Learning Representations eingereicht hatten. Die ICLR, eine der wichtigsten KI-Konferenzen der Welt, wächst so rasant wie ihr Feld. Immer mehr Wissenschaftler wollen dort ihre Forschung vorstellen, die Zahl der eingereichten Arbeiten stieg zuletzt exponentiell: 2013: 67 – 2018: 1.013 – 2026: 19.525.

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