DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,60 Pkt 21:00:00 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:00:00 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,61 % 4.049,80 USD 08:28:14 Silber -0,70 % 53,92 USD 08:28:13 Brent -2,16 % 111,42 USD 08:27:34 WTI +2,02 % 101,92 USD 08:28:18 Bitcoin +0,00 % 80.808,84 USD 08:38:14 EUR/USD -0,46 % 1,11230 USD 08:37:46 EUR/GBP -0,02 % 0,83710 GBP 08:38:19 EUR/CHF -0,12 % 0,92370 CHF 08:38:18 EUR/JPY -0,26 % 175,556 JPY 08:38:19

KI-Modelle in Europa: Es muss nicht immer das Beste sein

Technologie

Dass seine App aus Europa kommt, reicht nicht, sagt Matteo Rosoli. Sie muss auch gut sein. So gut wie die Konkurrenz aus den USA und China. Der Österreicher ist Geschäftsführer eines Unternehmens, das vergangene Woche die App Eustella veröffentlicht hat, einen Chatbot, der auf künstlicher Intelligenz (KI) basiert. Öffnet man die App, sieht man ein Eingabefenster, ähnlich wie bei ChatGPT, Claude oder Gemini. Genau dazu soll Eustella eine »proper alternative« darstellen, wie Rosoli sagt. Eine Alternative, die mithalten kann. Oder sogar: »die einen Sprung nach vorne macht.«

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