DAX -1,18 % 26.128,36 Pkt 18:00:00 MDAX -1,92 % 31.839,83 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,95 % 6.468,17 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,72 % 53.343,40 Pkt 22:40:06 S&P 500 -1,21 % 7.691,76 Pkt 22:38:24 Nasdaq -1,64 % 26.289,71 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,57 % 65.724,25 Pkt 04:35:03 Gold -0,19 % 4.409,50 USD 04:45:14 Silber -4,59 % 63,09 USD 04:44:43 Brent +0,79 % 91,59 USD 04:45:06 WTI +0,25 % 84,71 USD 04:45:11 Bitcoin -0,60 % 64.293,08 USD 04:55:14 EUR/USD +0,02 % 1,15850 USD 04:54:57 EUR/GBP +0,07 % 0,85540 GBP 04:55:16 EUR/CHF +0,11 % 0,93990 CHF 04:55:16 EUR/JPY +0,02 % 184,561 JPY 04:55:16

KI-Modelle in Europa: Es muss nicht immer das Beste sein

Technologie

Dass seine App aus Europa kommt, reicht nicht, sagt Matteo Rosoli. Sie muss auch gut sein. So gut wie die Konkurrenz aus den USA und China. Der Österreicher ist Geschäftsführer eines Unternehmens, das vergangene Woche die App Eustella veröffentlicht hat, einen Chatbot, der auf künstlicher Intelligenz (KI) basiert. Öffnet man die App, sieht man ein Eingabefenster, ähnlich wie bei ChatGPT, Claude oder Gemini. Genau dazu soll Eustella eine »proper alternative« darstellen, wie Rosoli sagt. Eine Alternative, die mithalten kann. Oder sogar: »die einen Sprung nach vorne macht.«

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