KI: Open AI stellt neuen KI-Assistenten vor - draußen wird protestiert
Technologie
San Francisco, München. Sam Altman ist gut gelaunt. „Lasst uns eine unglaublich kreative Zukunft bauen“, ruft der OpenAI-Chef auf der großen Bühne seiner Entwicklerkonferenz in San Francisco. Die Botschaft am Dienstag ist klar: OpenAI will wieder in die Offensive kommen.
Das wichtigste Werkzeug dafür ist der neue Dienst „Dots“, ein ständig aktiver sogenannter Agent, ein automatisch ablaufendes Programm auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI). Es soll Aufgaben für Nutzer übernehmen, im Privatleben wie am Arbeitsplatz.