DAX +0,69 % 25.586,54 Pkt 11:02:30 MDAX +0,74 % 30.511,17 Pkt 11:02:36 Euro Stoxx 50 -0,19 % 6.153,08 Pkt 11:02:30 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,24 % 4.064,70 USD 11:07:35 Silber -0,93 % 53,79 USD 11:07:35 Brent -2,33 % 111,23 USD 11:07:30 WTI +1,69 % 101,59 USD 11:07:35 Bitcoin +0,74 % 81.400,41 USD 11:17:35 EUR/USD -0,43 % 1,11260 USD 11:16:44 EUR/GBP +0,04 % 0,83760 GBP 11:17:36 EUR/CHF -0,14 % 0,92350 CHF 11:17:36 EUR/JPY -0,23 % 175,606 JPY 11:17:35

KI-Schwäche belastet: DAX schwächer -- Amazon sichert sich 3M-Aktien -- Schneider Electric startet milliardenschwere Kapitalerhöhung -- Apple, BYD, Infineon, Bitcoin, CoreWeave im Fokus

Wirtschaft

Der deutsche Aktienmarkt gibt im Dienstagshandel nach.

So eröffnete der DAX mit einem Verlust von 0,40 Prozent bei 25.219,71 Punkten und vergrößert diesen im weiteren Handelsverlauf noch.

Daneben startete der TecDAX wenig verändert (-0,08 Prozent) bei 4.007,52 Zählern in die Sitzung und rutscht anschließend deutlich in rotes Terrain.

Laut den Experten der Landesbank Helaba sind neben den hohen Energiepreisen auch Unruhen in den Städten Frankreichs und steigende Anleiherenditen als derzeit kursbelastende Faktoren zu nennen.

Der Leitindex rutschte durch seine Verluste unter sein Vortagstief und unter die kurzfristig relevante Indikatorlinie des 21-Tage-Durchschnitts. Charttechnisch wackelt damit der am Freitag versuchte Ausbruch aus dem jüngsten Korrekturtrend, der Ende August mit dem Rekord begonnen hatte. Als wichtige Unterstützungen werden neben der 25.000-Punkte-Marke die bei 24.877 Zählern verlaufende 200-Tage-Linie sowie das bisherige Oktober-Tief von 24.792 Zählern angesehen.

Inmitten der Marktschwäche belasten schwache Vorgaben aus Asien am Dienstag auch den Technologiesektor wieder deutlich. Der US-Branchenindex NASDAQ 100 hatte sich am Vorabend nach seinem jüngsten Rutsch zwar etwas stabilisiert, doch in Asien ging es wieder abwärts. Besonders schwach zeigte sich in Fernost wieder einmal der von Samsung und SK hynix geprägte südkoreanische KOSPI.

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Die europäischen Aktienmärkte notieren am Dienstag schwächer.

So startet der EURO STOXX 50 0,39 Prozent leichter bei 6.120,97 Punkten und fällt im Anschluss deutlicher ins Minus.

Das geopolitische Umfeld bleibt schwierig. Es reicht von anhaltenden Angriffen der Huthis auf die saudische Infrastruktur, die jüngste Annäherung von Washington an Moskau, die Sorge vor neuen Militärschlägen rund um die Straße von Hormus bis hin zu den Krawallen in Frankreich, die Zweifel an der Handlungsfähigkeit der dortigen Regierung aufkommen lassen.

Laut CMC stehen die Börsen vor einer Bewährungsprobe. Solange die Unternehmensgewinne überzeugten und die Inflation nicht erneut außer Kontrolle gerate, bleibe das Marktgefüge einigermaßen stabil. "Sollte jedoch eine dieser beiden Stützen wegbrechen, könnte aus der aktuellen Nervosität schnell eine deutlich umfassendere Korrektur werden. Die größte Gefahr für die Aktienmärkte ist derzeit nicht ein einzelner Krisenherd, sondern das gleichzeitige Zusammentreffen mehrerer Belastungsfaktoren", heißt es.

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Die US-Börsen versuchten sich zum Wochenstart an einer Erholung.

Der Dow Jones stieg zunächst schwächer in den Handel ein, kämpfte sich im Verlauf aber nach vorn. Am Ende schloss der US-Leitindex marginal tiefer mit einem Minus von 0,07 Prozent bei 51.966,60 Punkten.

Der NASDAQ Composite konnte unterdessen deutlicher zulegen - der Techwerteindex verabschiedete sich mit einem Plus von 1,11 Prozent bei 26.430,89 Zählern in den Feierabend.

Nach den jüngsten Kursverlusten – insbesondere bei Werten aus dem Segment künstliche Intelligenz – spielte sich an den US-Aktienmärkten für Montag eine Erholung ab.

Begünstigt wurde das Marktumfeld durch nachgebende Anleiherenditen sowie leicht sinkende Erdölpreise, die sich allerdings weiterhin auf einem hohen Niveau bewegen. Am Wochenende griff die Ukraine Ölinfrastruktur im russischen St. Petersburg an. Der von US-Präsident Donald Trump zuvor ausgerufene Energie-Waffenstillstand zwischen den Kriegsparteien verliert damit offenbar an Wirkung, nachdem Russland diesen bereits zuvor gebrochen hatte. Preisdämpfend auf Rohöl wirkt hingegen, dass Trump die Umsetzung der meisten vom US-Kongress beschlossenen Russland-Sanktionen gestoppt hat. Im KI-Sektor beruhigte sich die Lage nach den jüngsten Verkäufen wieder etwas, wenngleich die Unsicherheiten bezüglich hoher Finanzierungskosten für den KI-Boom bestehen bleiben. Von Swissquote hieß es dazu, dass Investoren vor allem eine stärkere Monetarisierung benötigen – sprich den Nachweis, dass die Einnahmen durch KI-Anwendungen mit den hohen Investitionsausgaben Schritt halten können.

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