KI: Zuckerberg fordert lockerere KI-Regulierung
Berlin. Wegen des wachsenden Drucks durch Billig-Konkurrenz aus China hat Mark Zuckerberg eine Lockerung der US-Vorschriften für Künstliche Intelligenz (KI) gefordert. Entwickler aus der Volksrepublik müssten im Vergleich weniger Auflagen in Bezug auf die Daten, die für das Training einer KI genutzt werden, erfüllen, sagte der Chef der Facebook-Mutter Meta am Montag. Die Regierung in Washington müsse diese Hürden beseitigen, damit kostengünstige KI aus den USA konkurrenzfähig werde. In den vergangenen Jahren haben chinesische Startups wie DeepSeek oder Moonshot mit ihren KI-Modellen wiederholt international für Aufsehen gesorgt. Sie sind westlichen Produkten technologisch ebenbürtig, kosten aber nur einen Bruchteil. Die Anbieter erreichen dies unter anderem damit, dass sie auf Open Source und Open Weight setzen. Bei Open Source ist der Programmcode einer Software frei einseh- und veränderbar. Beispiele hierfür sind der Browser Firefox und das Betriebssystem Linux.