DAX +1,04 % 25.674,39 Pkt 15:11:43 MDAX +0,70 % 30.500,62 Pkt 15:11:49 Euro Stoxx 50 +0,08 % 6.169,78 Pkt 15:11:30 Dow Jones +0,21 % 52.473,26 Pkt 15:26:49 S&P 500 +0,71 % 7.731,42 Pkt 15:26:43 Nasdaq +1,13 % 26.464,73 Pkt 15:26:46 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,33 % 4.061,30 USD 15:16:48 Silber -0,79 % 53,87 USD 15:16:46 Brent -2,08 % 111,51 USD 15:16:44 WTI +2,26 % 102,16 USD 15:16:38 Bitcoin -0,54 % 80.372,26 USD 15:26:43 EUR/USD -0,38 % 1,11310 USD 15:26:45 EUR/GBP -0,01 % 0,83720 GBP 15:26:49 EUR/CHF -0,06 % 0,92420 CHF 15:26:49 EUR/JPY +0,00 % 176,024 JPY 15:26:49

Kimi K3: Was die KI aus China kann und was sie kostet

Technologie

Düsseldorf, Peking. Es war ein ungewöhnlicher Ort für einen technischen Paukenschlag: Das neue KI-Modell Kimi K3 wurde vergangenen Freitag nicht auf einer Entwicklerkonferenz vorgestellt, sondern parallel zur „World Internet Conference“ in Shanghai, einer staatlich organisierten Veranstaltung, bei der Staats- und Parteichef Xi Jinping die Eröffnungsrede hielt. Das war kein Zufall.

Chinesische KI-Modelle schließen zu führenden Anbietern aus den USA wie OpenAI und Anthropic auf. Dabei sind sie offener und zielen auf Firmenkunden – gerade auch aus Europa. Was steckt hinter Kimi K3, warum alarmiert das Modell Sicherheitspolitiker weltweit, und was bedeutet es für Unternehmen, die auf KI angewiesen sind? Das Handelsblatt beantwortet zentrale Fragen rund um die jüngsten Entwicklungen.

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