Klausel-Hammer um Haaland enthüllt: PSG will für Megasumme zuschlagen
65 Tore in 58 Länderspielen, 300 Treffer in 364 Partien auf Vereinsebene: Erling Haaland ist ohne Frage eine der Lichtgestalten der Fußball-Welt. Kein Wunder, dass nahezu jedes Topteam davon träumt, den Norweger in seine Reihen zu locken. Das gilt angeblich auch für Paris Saint-Germain, das seine Chance wittern soll. Eine Klausel soll den Coup möglich machen.
Paris Saint-Germain will einen offiziellen Vorstoß bei Erling Haaland von Manchester City unternehmen. Das berichtet "fichajes.net". Von "Quellen aus dem Umfeld des französischen Klubs" will das Portal erfahren haben, dass PSG-Coach Luis Enrique bei den Vereinsbossen den Wunsch hinterlegt hat, Haaland nach Paris zu locken.
Die eigentliche Überraschung, die "fichajes.net" aus dem Ärmel schüttelt, ist allerdings die angebliche Existenz einer Ausstiegsklausel im noch bis Ende Sommer 2034 datierten Vertrag des 26-jährigen Norwegers.
Diese soll im kommenden Sommer greifen und einen Abschied gegen Zahlung von 175 Millionen Euro ermöglichen. Eine enorme Summe, PSG zählt jedoch zu den Klubs, die diese wohl stemmen können. Zumal man dem Bericht zufolge in der Stadt der Liebe davon ausgehen soll, dass sich Ousmane Dembélé in Richtung Saudi-Arabien verabschieden wird.
Vergangenheit fällt Manchester City auf die Füße
Der Weltfußballer von 2025 dürfte PSG in diesem Fall ebenfalls eine Ablöse im dreistelligen Millionenbereich einbringen.
Ob die besagte Klausel in Haalands Vertrag existiert, ist nicht klar. Allerdings betonte Transferinsider Fabrizio Romano schon im April 2025, dass Haaland sich eine Ausstiegsoption habe zusichern lassen. Diese, so hieß es damals, sei aber 2025 oder 2026 noch nicht gültig. Möglich, dass es nach der laufenden Saison so weit wäre.
Dass die Gerüchte um Haaland und andere Stars von Manchester City derzeit nur so ins Kraut schießen, ist Verfehlungen des Klubs zu verdanken, die ein Fragezeichen hinter die Zukunft stellen.
Die Sky Blues wurden von einer unabhängigen Kommission in 114 von 115 Anklagepunkten wegen Verstoßes gegen die Premier-League-Regularien schuldig gesprochen. Einer der zentralen Vorwürfe ist die Verschleierung von Geldflüssen innerhalb des Vereins. Getrickst haben soll ManCity unter anderem bei Trainer- und Spielergehältern. Auch diverse Deals mit Sponsoren sollen irregulär gewesen sein.
Welche Strafe folgt, ist noch unklar. Angeblich könnte es im Extremfall aber sogar zum Zwangsabstieg kommen.