DAX +0,39 % 25.460,48 Pkt 18:00:00 MDAX +0,43 % 32.243,82 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,65 % 6.248,84 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,18 % 51.594,14 Pkt 23:12:38 S&P 500 -1,31 % 7.316,15 Pkt 23:12:40 Nasdaq -1,96 % 24.442,94 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,82 % 61.939,29 Pkt 08:08:20 Gold +1,34 % 4.088,90 USD 08:13:22 Silber -0,99 % 57,29 USD 08:13:14 Brent +2,06 % 92,61 USD 08:11:51 WTI +1,43 % 85,67 USD 08:13:23 Bitcoin +0,02 % 63.915,80 USD 08:23:23 EUR/USD +0,54 % 1,14480 USD 08:23:22 EUR/GBP +0,14 % 0,85810 GBP 08:23:25 EUR/CHF +0,10 % 0,93390 CHF 08:23:24 EUR/JPY +0,36 % 187,239 JPY 08:23:25

Klipsch The Fives II im Test: 4‑Aktivlautsprecher für flexibles Heim-Audio

Allgemein

USA / JAPAN / LONDON (IT BOLTWISE) – Klipsch und Onkyo bündeln im kompakten 4‑Aktivlautsprecher-Thema ihre Stärken und liefern mit den The Fives II ein Modell, das laut Test vor allem bei Alltagslautstärken überzeugt. Im Fokus steht die große Anschlussvielfalt, von HDMI 2.1 mit eARC bis zu USB-C für digitale Zuspielung. Dazu kommt Streaming über WLAN direkt aus beliebten Diensten, ohne dass ein zusätzlicher Zuspieler nötig ist. Entscheidend ist aber, ob der Klang bei höheren Pegeln kontrolliert bleibt und wie gut sich Bass und Modus-Regelung über die App steuern lassen. 🧠 KI & Robotik auf Google News abonnieren Klipsch The Fives II sind auf den ersten Blick „nur“ Aktiv-Lautsprecher fürs Regal. Auf den zweiten Blick ist es eher eine konsequente Heim-Audio-All-in-one-Lösung: Zwei aktive Boxen im klassischen Zwei-Kanal-Setup, dazu ein passives Gegenstück als zweite Box pro Seite, und genau daraus entsteht am Ende ein System, das möglichst viele Quellen ohne Umwege abdecken soll. Dass Voxx International als Mutterkonzern die beiden Traditionsmarken Klipsch (USA) und Onkyo (Japan) zusammenbringt, passt zum Kern der Produktidee: Klipsch liefert das Horn-/Treiber-Design, Onkyo bringt die AV- und Signal-Entwicklungs-Praxis ein. Im Praxistest zeigt sich genau hier der Unterschied zu vielen „Bluetooth-first“-Boxen: Der Anspruch geht klar über reine Smartphone-Wiedergabe hinaus. Beim Design setzt das Duo stark auf haptische und optische Ruhe. Die im Test verwendeten Exemplare basieren auf massivem Ebenholz als Korpusmaterial, die Fronten sind matt lackiert und enthalten jeweils einen 5,25-Zoll-Tieftöner sowie einen Hochtöner mit Hornprinzip. Auffällig ist außerdem die Art, wie Klipsch die Frontabdeckung löst: Statt Klammern oder dauerhaft montierten Elementen werden Frontpanele per Magnet angebracht und lassen sich abnehmen. Dazu kommt eine Bedien-/Status-Einheit am aktiven Lautsprecher mit einem massiven Metall-Drehregler für Lautstärke und einem kleineren Knopf zum Durchschalten der Quellen. Eine Status-LED gibt zusätzlich Rückmeldung, was gerade aktiv ist. In der Praxis hilft das vor allem dann, wenn mehrere Zuspieler im Haushalt parallel genutzt werden. Technisch betrachtet sind die The Fives II vor allem wegen ihrer Anschlussseite interessant. Auf der Rückseite des aktiven Lautsprechers landen die Signale von TV und Mediengeräten: Für TV-Nutzung wird HDMI 2.1 mit eARC genannt, klassische Quellen lassen sich ebenfalls integrieren, etwa ein CD-Player per Line-In. Für Plattenspieler wird sogar ein Phono-Anschluss mit Vorverstärker unterstützt, außerdem gibt es USB-C für digitale Zuspielung im DAP-Kontext. Für mobile Endgeräte ist Bluetooth vorgesehen, und bei Bedarf funktioniert die Nutzung sogar ohne klassischen Zuspieler – weil Streaming direkt aus dem WLAN heraus unterstützt wird. Laut Test ziehen die Lautsprecher dabei Musik in hoher Qualität aus Diensten wie Spotify, Tidal und Qobuz & Co., was sie vom „Zweitgerät fürs Handy“ wegbringt und näher an eine moderne Wohnzimmer-Zentrale rückt. Die wichtigste Frage bleibt aber: Wie klingt das System, und wie verlässlich bleibt der Klang, wenn man nicht flüstert, sondern Musik mit echter Lautstärke spielt? Im Test werden die 5,25-Zoll-Tieftöner als Treiber für einen spürbar hohen Schallpegel eingeordnet: Große Räume sollen damit zuverlässig gefüllt werden. Gleichzeitig gibt es bei sehr hohen Lautstärken eine hörbare Gegenmaßnahme: Klipsch regelt bestimmte Frequenzen herunter, um Übersteuerung zu vermeiden. Das ist kein Alarmzeichen, sondern ein typischer Ansatz für Lautsprecher mit begrenzter Belastbarkeit; relevant ist hier, dass das Verhalten im Test als unauffällig beschrieben wird und erst bei eher „unnahbaren“ Pegeln stärker auffällt. Auf normalen Pegeln spielt das Paar dann laut Beschreibung einen differenzierten und klaren Klang über das gesamte Frequenzband, mit deutlichen Details bei Instrumenten sowie Gesang. Für die Tonalität ergibt sich im Praxiseinsatz ein klares Muster: Die The Fives II fühlen sich besonders in Musikrichtungen wie Rock, Alternative, Country, EDM, Soul und Hip-Hop wohl. Dazu passt das Feature „dynamischer Bass“, der in der Einstellung spürbar Druck aufbaut und dem Bassbereich mehr Autorität verleiht. Gleichzeitig empfiehlt der Test einen sinnvoll genutzten Equalizer: Mit Equalizer auf „Flat“ und ohne dynamischen Bass strahlt das System eine neutralere Abstimmung aus. Erst mit etwas Nachjustieren erreicht der Klang seine gewünschte Wohlfühlkurve, in der Stimmen, Gitarren und Rhythmusinstrumente zusammenpassen. Über die App „Klipsch Connect Plus“ erfolgt das Zusammenspiel aus Bassaktivierung, Sound-Modus und einem Dialogmodus für Filme sowie einem Nachtmodus für entspanntere Wiedergabe. Zusätzlich gibt es eine stufenweise Einstellung des Equalizers über fünf Frequenzbänder und eine Handvoll Presets; bei mehreren Zuspielern kann die App außerdem den Wechsel zwischen Quellen unterstützen und die Lautstärke- sowie Wiedergabeanzeige liefert Orientierung im Alltag. Auch wenn die The Fives II im Line-up eher als kompakter Einstieg wirken (es gibt laut Quelle noch The Sevens II und The Nines II), sind die Abmessungen und das Gewicht deutlich genug, um Regalplatz nicht zu „sparen“, sondern gezielt zu nutzen. Mit 32,7 cm Höhe, 18,1 cm Breite und 27,3 cm Tiefe bleibt die Bauform zwar noch wohnzimmertauglich, aber die 8,26 kg (aktive Box) und 7,16 kg (passive Box) signalisieren ordentlich Material- und Technikaufwand. Interessant ist dabei, dass das im Test auch als Gegenbeweis zu typischen Akkulautsprechern gelesen wird, die trotz ähnlicher Kompaktheit oft leichter ausfallen. Das Duo kostet als Set 1.299 Euro, was im Kontext hochwertiger Ausstattung als unteres bis mittleres Preisniveau für diese Geräteklasse eingeordnet wird. Der Praxiseindruck: Mit der Kombination aus Flexibilität bei den Eingängen, dem beschriebenen Klangprofil und einer gut steuerbaren App wirkt das System für viele Nutzer eher wie „ein Kauf, der mehrere Geräte ersetzt“ als wie ein weiterer Lautsprecher für ein einzelnes Szenario. Für die Einordnung lohnt ein Blick in den Markt: Gerade im Heimaudio gibt es seit Jahren eine klare Teilung zwischen smarten Bluetooth-Lautsprechern und echten Multi-Input-Setups, die TV, Streaming und klassische Quellen zusammenbringen. Die The Fives II versuchen, die Brücke zu schlagen, ohne den Ansatz zu verwässern: Die HDMI-eARC-Fähigkeit adressiert TV-Hörer, der Phono-Eingang richtet sich an Vinyl-Fans, USB-C und Line-In decken die „digitale und klassische“ Seite ab, und WLAN-Streaming macht den mittleren Alltagsschritt einfacher. Genau diese Breite ist im professionellen Alltag nicht nur Komfort, sondern reduziert auch Komplexität im System: weniger Kästchen, weniger Kabelchaos, weniger Quellenwechsel. Gleichzeitig bleibt die Empfehlung im Test praktisch: Wer bassbetonte Genres mag, fährt mit dem dynamischen Bass und einer kurzen Equalizer-Korrektur schnell in die gewünschte Richtung; wer „neutral“ bevorzugt, nutzt Flat als Startpunkt und verfeinert. 💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen! 🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte! 🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!

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