Klopp involviert: Alle Hintergründe zum El Mala-Deal
RB Leipzig beschäftigt sich wohl schon seit geraumer Zeit mit Said El Mala (19). Einem Bericht der ‚Sport Bild‘ zufolge steht RB-Sportkoordinator Daniel Baier bereits seit über einem Jahr mit der El Mala-Familie in Kontakt. Im Winter soll der Shootingstar des 1. FC Köln sogar nach Leipzig gereist sein, um sich mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen. Unter der Anzeige geht's weiter Darüber hinaus habe auch der ehemalige Head of Global Soccer Jürgen Klopp das Gespräch mit dem Außenstürmer gesucht. Pikant: Zwischenzeitlich wurde berichtet, der 55-Jährige habe El Mala einen Wechsel zu Borussia Dortmund empfohlen, davon will der Bundestrainer aber nichts wissen. Zurück zum El Mala-Poker: Die Sachsen haben mittlerweile Kontakt zum Ligarivalen aufgenommen. Beide Klubs sind an einem schnellen Deal interessiert. RB hat ein Ablösepaket über 50 Millionen Euro plus zehn Millionen Boni vorbereitet, das den Kölner Vorstellungen entsprechen dürfte. Die Wahrscheinlichkeit ist also ziemlich hoch, dass El Mala zum neuen Rekordeinkauf der Leipziger aufsteigt. Unter der Anzeige geht's weiter Diomande sei Dank Bislang legte der Bundesligist nie mehr Geld als die 50 Millionen Euro Ablöse für Xavi Simons (23) auf den Tisch – und wollte daran ursprünglich fürs Erste auch nichts ändern. Doch nach Informationen der ‚Sport Bild‘ sorgte die aktuelle Marktlage in der Führungsetage zu einem Umdenken. Zudem führte der teure Verkauf von Yan Diomande (19) für 125 Millionen Euro an Real Madrid dazu, dass RB die Ablöse-Obergrenze zugunsten des FC-Dribblers kippt. Unter der Anzeige geht's weiter Übrigens: Neben dem angehenden deutschen Nationalspieler müsste auch sein Bruder Malek El Mala (21) an den Cottaweg gelotst werden. RB hat anders als Köln allerdings keine zweite Mannschaft, insofern könnte er direkt weiterverliehen werden.