DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,39 % 63.114,53 Pkt 06:51:50 Gold -0,74 % 4.001,40 USD 06:56:53 Silber -2,04 % 51,13 USD 06:56:54 Brent -2,22 % 112,33 USD 06:56:46 WTI +1,34 % 103,37 USD 06:56:53 Bitcoin +0,80 % 78.415,91 USD 07:06:53 EUR/USD +0,30 % 1,11890 USD 07:06:42 EUR/GBP -0,20 % 0,83520 GBP 07:06:53 EUR/CHF -0,42 % 0,91970 CHF 07:06:52 EUR/JPY +0,12 % 176,278 JPY 07:06:54

Klopp verteidigt Kimmich und Nmecha: „Wie verrückt ist das denn?“

Sport

Jürgen Klopp hat aufkommenden Zweifel an seinem möglichen neuen Mittelfeldzentrum in der deutschen Nationalmannschaft entschieden zurückgewiesen. Die Kombination aus Joshua Kimmich und Felix Nmecha sei nicht für die beiden ernüchternden ersten Auftritte unter seiner Anleitung verantwortlich gewesen.

„Ich bin seit 25 Jahren Trainer im Fußball und nach fünf Tagen hat in meinem ganzen Leben noch keine Doppelsechs funktioniert. Das geht nicht“, erklärte der Bundestrainer am Tag vor dem Länderspiel gegen Serbien in der Nations League (20.45 Uhr).

Die Startschwierigkeiten ordnete Klopp als logisch ein. Mit dem etablierten DFB-Kapitän vom FC Bayern und dem dynamischen Dortmunder hätten sie nichts zu tun: „Null. Nada. Die haben auch bei der WM nicht in dieser Konstellation gespielt. Jo hat hinten rechts gespielt und Felix auf der Acht. Er ist auch eine Acht, aber in Momenten ist er eine Sechs.“

Klopp verweist auf den Team-Gedanken

Nicht zum ersten Mal in den vergangenen Tagen warb der Coach um Geduld für seine Schützlinge: „Der Trainer ist neu und bekommt Zeit, aber die Spieler keine mehr. Wie verrückt ist das denn? Dieser Sport funktioniert nur über die Mannschaft – und die müssen wir entwickeln.“

Deutschland hatte in den ersten beiden Spielen unter Klopp ein 1:1 in den Niederlanden und eine 0:1-Niederlage gegen Griechenland abgeliefert. Kimmich und Nmecha gehören für die nächsten beiden Spiele gegen Serbien und erneut Griechenland nicht zum deutschen Aufgebot.

„Die Jungs wollen sehr guten und erfolgreichen Fußball spielen – und da werden wir hinkommen. Das Problem ist, dass unsere Entwicklung unter dem Brennglas der Öffentlichkeit stattfindet und jeden Tag bewertet wird“, sagte Klopp noch.

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