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Knacki gewinnt 167 Mio. und ist Stammgast bei der Polizei

Welt

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James Farthing (51) hat im April 2025 insgesamt 167 Millionen Dollar gewonnen und wurde seitdem fünfmal festgenommen. Die Taten sind teils grotesk – reihen sich aber ein in eine lange Reihe von Vorstrafen, die der Ex-Knacki noch vor seinem Lotto-Glück gesammelt hatte.

Neueste Eskapade: Farthing fuhr mit seinem Ford Mustang mutmaßlich betrunken und bekifft durch Georgetown (Kentucky). Cops erwischten ihn wenig später schlafend auf einem Supermarkt-Parkplatz, der Motor lief noch. Da der Ami laut Polizei erst kaum wachzubekommen war und anschließend stark wankte, ging es auf die Wache. Dort sammelte Farthing einen weiteren Mugshot (so werden in den USA Polizeifotos genannt), den er sich in die Galerie hängen kann.

30 der 50 Lebensjahre im Knast verbracht

In den knapp 1,5 Jahren seit seinem Jackpot-Gewinn wurden James Farthing außerdem folgende vier Vergehen vorgeworfen: In einer Strandbar wurde er festgenommen, weil er einem Polizisten ins Gesicht getreten haben soll. Eine Frau behauptete, von Farthing unter Druck gesetzt worden zu sein. Im März, so die Anklage, brach er in ein Haus ein, wo der Multimillionär 12.000 Dollar mitgehen ließ. Und zu schlechter Letzt soll Farthing nach einem Bootsausflug eine Frau gewürgt haben.

Das US-Medium „The Smoking Gun“ hat im Juli 2025 recherchiert, wie notorisch kriminell James Farthing früher war: 30 seiner 50 Lebensjahre verbrachte er hinter schwedischen Gardinen. Er saß unter anderem ein wegen Bestechung und Drogenhandels, für den er sogar seine Mutter einspannte. Nur weil ihr Sohn sie bei einem Geständnis entlastete, fuhr die heute 78-Jährige nicht auch ein. Selbst im Knast wurde der massige Mann, der „Momma’s Bad Boy“ auf der Brust tätowiert hat, immer wieder auffällig: Er schmuggelte Stoff hinter die Gefängnismauern und versuchte, Drogentests zu manipulieren.

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