DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 21:20:00 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 21:20:01 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:06:16 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold +0,17 % 4.081,60 USD 21:56:12 Silber -0,48 % 54,03 USD 21:56:13 Brent -2,92 % 110,55 USD 21:55:14 WTI +2,09 % 101,99 USD 21:56:17 Bitcoin +0,62 % 81.302,26 USD 22:06:16 EUR/USD -0,18 % 1,11540 USD 22:05:29 EUR/GBP -0,06 % 0,83680 GBP 22:06:14 EUR/CHF -0,16 % 0,92330 CHF 22:05:48 EUR/JPY -0,06 % 175,917 JPY 22:06:06

Kodi plant Schließung von 43 Filialen und der Zentrale

Nation

Das Filialnetz des insolventen Haushaltswaren-Discounters Kodi wird noch stärker ausgedünnt, als ursprünglich gedacht. 43 der zuletzt 144 Standorte sollen geschlossen werden, 41 von ihnen in NRW. Auch die Zentrale in Oberhausen soll dichtgemacht werden. Die übrigen 100 Geschäfte werden von einer internationalen Investorengruppe übernommen, die die Marke Kodi erhalten will.

Geschäftsführer bedauert die Aufgabe so vieler Filialen

Vor drei Wochen war bekannt geworden, dass Kodi 19 Geschäfte aufgeben wolle. Die Zukunft von 56 Standorten war noch offen. Jetzt wird klar, dass mehr Geschäfte schließen müssen. Der Geschäftsführer von Kodi, Fabian Grund, sagte, es sei bedauerlich, dass es für diese Standorte keine wirtschaftlich tragfähige Lösung gebe.

Er freue sich aber, dass die anderen Filialen erhalten und die Marke Kodi weitergeführt werde. Kodi hatte zuletzt knapp 1.200 Beschäftigte. 256 von ihnen haben eine Kündigung erhalten.

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