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Kommt El Mala? BVB-Boss Ricken kündigt weitere Transfers an

Sport

Bevor es am Sonntag für Borussia Dortmund nach dem Ende der Asien-Tour wieder in die Heimat geht, bestritt der BVB am Samstag noch ein Testspiel beim FC Tokyo. Dabei sah Geschäftsführer Lars Ricken gute Ansätze, kündigte aber dennoch weitere mögliche Transfers an. Angesprochen auf mögliche Lücken im Kader antwortete der Champions-League-Held von 1997 im Interview bei "Sky": "Erstmal haben wir recht viel und es war vor allem unser Anspruch, die Abgänge aufzufangen. Wir waren uns da einig, dass uns das mit Joane Gadou und dann hoffentlich auch Konstantinos Karetsas durchaus gelungen ist", so Ricken. Während Gadou als Innenverteidiger den abgewanderten Niklas Süle ersetzen soll, gilt Karetsas als Nachfolger von Julian Brandt. Der junge Grieche hat nach Medienberichten bereits einen Vertrag beim BVB unterschrieben, offiziell verkündet wird der Transfer aber erst in der kommenden Woche. Die beiden seien zwei Spieler, die "sofort weiterhelfen können, aber auch noch jede Menge Entwicklungspotenzial haben", erklärte Ricken. Ricken schweigt zu El Mala Zusätzlich wolle man beim BVB "vielleicht noch das ein oder andere machen", deutete Ricken weitere Transfers an. Wenig überraschend folgte auf diese Aussage die Nachfrage nach einer möglichen Verpflichtung von Said El Mala. Hier wollte sich Ricken nicht in die Karten schauen lassen und verwies darauf, dass man sich nicht zu Spielern öffentlich äußern wolle, die nicht beim BVB unter Vertrag sind. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge versucht Borussia Dortmund vehement, den DFB-Youngster vom 1. FC Köln loszueisen. Im Raum steht schon seit Monaten die ominöse Grenze von 50 Millionen. Eine Summe, die der BVB bisher noch nicht zu zahlen bereit ist, weshalb man mit den ersten Angeboten auch schnell beim Effzeh abblitzte. Knapp einen Monat bleibt nun noch, um das Offensiv-Juwel womöglich doch noch zu verpflichten.

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