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König Charles verkauft Royal-Ascot-Pferd im Wert von mehreren Millionen Pfund

Unterhaltung

Das britische Königshaus hat einen spektakulären Transfer im Reitsport vollzogen. Wie der britische Fernsehsender GB News berichtet, wurde das erfolgreiche Rennpferd „Point of Law“ nach Australien verkauft. Der Hengst, der sich im gemeinsamen Besitz von König Charles III. (77) und Königin Camilla (79) befand, soll für eine Summe im siebenstelligen Bereich den Besitzer gewechselt haben. Das Tier hat auf europäischen Rennbahnen bereits Preisgelder von mehr als 130.000 Pfund eingaloppiert. König Charles verkauft Pferd nach Australien Neuer Eigentümer des dreijährigen Hengstes ist nach den Berichten ein australisches Konsortium um den bekannten Trainer Ciaron Maher. Wie das Fachportal „The Straight“ berichtet, reiste Maher persönlich nach Großbritannien, um das Tier vor dem Kauf zu begutachten. Derzeit bereitet sich das Pferd in Newmarket unter der Aufsicht von Trainer Harry Eustace auf die Reise vor. Will Bourne vom australischen Rennstall lobte das große Potenzial des Neuzugangs: „Einer der Hauptgründe, warum er für den Stall so attraktiv war, ist, dass er bisher nur wenige Rennen bestritten hat und sich immer noch stark weiterentwickelt.“ Erst im Juni kam es zu dramatischen Trainingsunfällen im royalen Pferdelager und König Charles zeigte sich erschüttert über den Verlust zweier Spitzenpferde. ANZEIGE ANZEIGE Charles und Camilla sind große Fans des Pferderennsports Der Verkauf stieß auch im Umfeld des britischen Hofes auf positive Resonanz. Der königliche Rennberater John Warren äußerte sich optimistisch über die sportliche Zukunft des Pferdes auf der Südhalbkugel. „Ich bin sicher, dass Ihre Majestäten große Freude daran haben werden, die weitere Karriere von Point of Law in Australien zu verfolgen“, erklärte Warren gegenüber „The Straight“. Er betonte zudem, dass solche Verkäufe für Züchter ein ganz normaler Vorgang seien. „Wie bei allen Züchtern und Besitzern wird auch der Großteil ihrer Hengstfohlen irgendwann weiterverkauft, und der König und die Königin werden Ciaron Maher und den neuen Besitzern viel Glück für eine spannende Zukunft wünschen“, so Warren weiter. Charles und Camilla hegen nach wie vor ein großes Interesse am Pferderennsport. Sie sind nicht die Einzigen, denn Pferde spielen in vielen europäischen Königshäusern seit Generationen eine besondere Rolle. Der Monarch und seine Frau sind beim Royal Ascot stets dabei – auch wenn ihnen dies auf der Rennbahn bisher kein Glück gebracht hat.

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