DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 52.342,60 Pkt 21:00:00 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:00:00 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -0,91 % 3.994,60 USD 08:29:06 Silber -2,73 % 50,77 USD 08:29:06 Brent -2,05 % 112,52 USD 08:28:39 WTI +1,42 % 103,45 USD 08:29:12 Bitcoin +0,48 % 78.147,33 USD 08:39:14 EUR/USD +0,29 % 1,11880 USD 08:38:44 EUR/GBP -0,30 % 0,83440 GBP 08:39:15 EUR/CHF -0,39 % 0,92000 CHF 08:39:16 EUR/JPY +0,12 % 176,274 JPY 08:39:16

Konjunktur: Führende Institute verdoppeln Wachstumsprognose

Wirtschaft

Berlin. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute heben ihre Konjunkturprognose deutlich an. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird demnach im laufenden Jahr um 1,3 Prozent zulegen. Das erfuhr das Handelsblatt von Insidern. Im Frühjahr hatten die Institute noch mit einem Plus von 0,6 Prozent gerechnet.

Für das kommende Jahr erwarten die Institute ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 1,1 Prozent, wie es heißt. Im Frühjahr lag die BIP-Prognose noch bei 0,9 Prozent. Gründe für die bessere Prognose sind unter anderem, dass die Auswirkungen durch die geopolitischen Krisen sich abgeschwächt haben und die Impulse durch die erhöhten Staatsausgaben für Verteidigung sowie Infrastruktur wirken.

Die „Gemeinschaftsdiagnose“ wird vom Ifo München, dem DIW Berlin, dem RWI Essen, dem Kiel-Institut und dem IWH Halle erstellt. Die Konjunkturprognose im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums wird am kommenden Donnerstag vorgestellt. Die Zahlen sind bis dahin vorläufig und können sich noch ändern.

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