DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,29 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber -5,59 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -1,26 % 113,43 USD 21:59:57 WTI +2,08 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin -0,07 % 77.146,51 USD 09:04:49 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:43 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:26:43 EUR/CHF -0,37 % 0,92020 CHF 22:28:43 EUR/JPY -0,14 % 175,816 JPY 22:28:43

Konjunktur: US-Arbeitsmarkt erholt sich - Trump fordert Zinssenkung

Wirtschaft

Düsseldorf. Der US-Arbeitsmarkt hat sich im August deutlich erholt. Insgesamt wurden 162.000 Stellen geschaffen, wie aus dem am Freitag vorgelegten Bericht der Regierung hervorgeht.

Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten einen Stellenaufbau von 56.000 erwartet. Im Juli waren nach revidierten Daten 21.000 Stellen entstanden. Ursprünglich war für den Juli ein überraschendes Minus von 23.000 Jobs gemeldet worden. Damit fiel der Stellenzuwachs insgesamt fast viermal höher aus als prognostiziert.

Die Beschäftigungsdaten sind relevant für die geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank Federal Reserve. Neben der Preisstabilität zählt auch ein robuster Arbeitsmarkt zu den Hauptzielen der Notenbank.

Fed-Chef Kevin Warsh hat die Lage am Arbeitsmarkt zuletzt als „recht stabil“ beschrieben, jedoch Sorge über die hartnäckig hohe Inflation geäußert. An den Finanzmärkten wird daher über eine Zinserhöhung auf der Zentralbanksitzung Mitte des Monats spekuliert. Die Fed hat den Leitzins zuletzt in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent belassen.

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